Freitag, 15. Februar 2013

Leere Erlebnisse

Sex ohne Liebe ist ein leeres Erlebnis.”- “Mag sein, aber von allen leeren Erlebnissen ist es das Beste.” - aus “Die letzte Nacht des Boris Gruschenko”

Kommentare:

  1. Da ist dem Manne recht zu geben. Es mag leer sein, wenn es nur gut ist. Und man macht es ja nicht zum Maß der Dinge. Es ist eben ein Lücken- und Pausenfüller. Ist eben aus unserem "tierischen Erbe" im Stammhirnbereich.

    Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende mit gutem Sex (und Liebe)!

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    1. Ja, Sie sagen es. So sieht es aus. Es tut der Sache keinen Abbruch.

      Ihnen auch ein grandioses Wochenende... und die letzten zwei Punkt habe ich mittlerweile gegen Alkohol ausgetauscht.

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  2. Das ist total 70er. Die Zukunft ist asexuell, in Japan gehts schon los.

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    1. Japan ist asexuell? Das würde mich näher interessieren ^^

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  3. Das finde ich ganz und gar nicht! Liebe und Sex können durchaus zwei ganz verschiedene Dinge sein. Was allerdings beide gleichermassen bedingen ist. Dass man sich ganz darauf einlässt, damit es kein leeres Erlebnis bleibt.

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    1. Da stimme ich Ihnen zu. Es sind auch zwei verschiedene Dinge. Aber leere Erlebnisse sind weniger anstrengend und nervtötend.

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  4. Da kann ich nicht wirklich mitreden, also halte ich mich hier raus.

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    1. Sehen Sie... ich bin aus der Nummer auch raus. Ich habe mir dafür das Trinken angewöhnt.

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    2. Nein, Herr MiM, da haben Sie was falsch verstanden. ;-) Ich bin noch aus keiner Nummer raus...ich mache nur Pause. LG Frau Zausel

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  5. @Echilea ... stimmt,in den seltensten Fällen passen Liebe und perfekter Sex zusammen. (zumindest meine Erfahrung)

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  6. Was ist denn perfekter Sex?
    Violet

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    1. Eine der Fragen, die Sie sich für sich selbst beantworten müssen.

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  7. Möchte hier jemand behaupten, dass Sex ohne Gefühle besser ist als Sex, wenn man frisch verliebt ist?
    Violet

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    1. Auch hier wieder würde ich sagen, dass besser oder schlechter wieder abhängig ist von dem, was sie als guten Sex bezeichnen und wie groß der Anteil von Gefühlen dabei eine Rolle spielt. Das ist nichts was verallgemeinern könnte.

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    2. Wenn alles relativ ist, braucht man ja gar nicht mehr diskutieren. Ich denke, die Vorstellungen von gutem Sex sind allgemein sehr nebulös und entspringen der Phantasie oder Schmuddelfilmen.
      Und wenn Kommentatoren nicht alle so cool tun müßten, würden sie mir vielleicht zustimmen. Mich würde mal die ehrliche Meinung interessieren, vor allem von Frauen.
      Violet

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    3. Ich wage mal zu behaupten, dass es Sex ohne Gefühle nicht gibt. Zumindest Sympathie ist doch verhanden, wenn man mit jemanden ins Bett steigt, oder liege ich da falsch? Mit jemanden, den man total unattraktiv findet, wird man keinen Sex haben. Also ist doch immer irgendwie ein Gefühl die Voraussetzung dafür. Oder kann man das Körperliche wirklich so ganz und gar von der emotionalen Ebene abtrennen?

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    4. Attraktivität ist schon die Mindestvoraussetzung. Und wenn dann noch Sympathie oder sogar stärkere Gefühle mit ins Spiel kommen, ist auch die Empfindungsfähigkeit eine ganz andere. Aber Männer würden das nie zugeben, ist ja viel cooler ohne Gefühle ;-)
      Violet

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    5. Bevor ich auf Cuba Libre zum Trinken verschwinde möchte ich dazu noch etwa sagen.

      Ich behaupte einfach, da die sexuellen Vorlieben individuell sind, ist auch die Definition von guten oder schlechtem Sex sehr individuell. Das macht es nicht besser oder schlechter im Vergleich der Bezugssystem, sondern eben nur anders.

      Und Frau, Attraktivität und Sympathie sind zwei verschiedene paar Schuhe. Jemand den man aufgrund allgemeiner Formen der Symmetrie attraktiv findet, der muss einem nicht unbedingt sympathisch sein. Und Sex ohne Gefühle gibt es sehr wohl. Ich möchte hier nur auf die Formen der käuflichen Liebe hinweisen. Und ich darf ihnen versichern, dass hat sehr wenig bis gar nichts mit Gefühlen zu tun.

      Sex ohne Gefühle und Sex mit Gefühle gibt es. Nur sind es zwei Paar Schuhe. Ich habe vor längerem eine Studie gelesen, die die folgende Aussage machte. Die Aussage war die folgende:

      Männer haben in der Regel erst Sex und verlieben sich dann. Während es bei den Frauen, unter der Berücksichtigung der Normalverteilung, umgekehrt ist. Es gab dafür auch eine ausufernde Begründung, die Bereiche der Evolutionspsychologie aufgriff.

      Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte... der Cuba Libre wartet.

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    6. ... ich unterschreibe hier - so nachteilig diese Regelung auch immer fuer mich selbst ausgeht - seufz!

      LG, Gerlinde

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    7. Herr MiM, Männer und Frauen ticken anders, da sind wir uns ja bisher einig. Und wenn wir bei der Normalverteilung bleiben, dann gehe ich auch mal davon aus, dass Männer es leichter hinbekommen Sex von Gefühlen abzutrennen. Stellt sich nur die Frage unter was der Trieb läuft! Gefühl, Hormonstau oder reines Bedürfnis. Okay, Wiki sagt mir, es ist ein Bedürfnis und damit kann man es natürlich komplett vom Gefühl abspalten, denn es ist ja dann rein körperlich. Damit kann es also nie ein leeres Erlebnis sein, da es ein Bedürfnis befriedigt. Ob besser oder schlechter kann ich selbst eben nicht beurteilen, weil mir der Vergleich fehlt. Kommt wohl auch ganz darauf mit wem man dieses "leere" Erlebnis hat, da gibt es ja durchaus qualitative Unterschiede. ;-)

      Aber was die käufliche Liebe betrifft, so ist es ja im Regelfall ein sehr einseitiges Geschäft und nicht wenige dieser Frauen werden dazu gezwungen. Diejenigen die das freiwillig machen, sind wohl eine verschwindend kleine Minderheit.

      So, und jetzt erstmal einen Kaffee!

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    8. Die Frage ist welche Priorität dieses Bedürfnis hat. Das ist meine Meinung. Ich habe öfters das Bedürfnis eine Tüte Chips zu essen oder ein Bier zu trinken. Das sind aber keine Bedürfnisse, die deren mangelnde Befriedigung sich in meiner Gefühlswelt dermaßen niederschlagen, dass eine nachhaltige Auswirkung zu befürchten sein, wenn dieses Bedürfnis nicht befriedigt wird.

      Man kann Sex auch aus der Langeweile heraus betreiben, weil man sonst nicht besseres zu tun hat. Es ist nicht unbedingt ein Bedürfnis.

      Ich stimme Ihnen zu, dass es Frauen geben wird, die sich im Rahmen der Zwangsprostitution bewegen, aber ich bezweifele, dass es sich dabei um den überwiegenden Teil handelt. Wenn Sie argumentieren, dass ein großer Teil aus finanziellen Zwangslagen sich dafür entscheiden, will ich Ihnen ebenfalls ein Stück des Weges folgen, aber bezweifele, dass die Mehrheit gezwungen wird.

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    9. Ich meine alles, Zwangsprostitution, Prostitution aufgrund von finanziellen Zwangslagen, Drogenprostitution und doch, ich glaube schon, dass es die Mehrheit betrifft, wenn man es global betrachtet.

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