Mittwoch, 6. Februar 2013

Das Buch der Bücher

Wenn man beginnt in seinem Leben, wie in einem Buch der Erinnerungen, hin und her zu blättern, dann sollte man sich vielleicht ein Neues zu legen.

Kommentare:

  1. Wenn Sie herausgefunden haben, wo es neue Leben gibt, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie das kundtun würden.

    Auswandern oder son Quatsch zählt nicht. Das is ja das selbe Leben. Nur mit falscher Sprachausgabe.

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    1. Ja, notiert. wenn ich es herausgefunden habe, werde ich es Sie selbstverständlich wissen lassen. Ehrensache.

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  2. Herr MiM, ich hoffe das meinen sie jetzt weniger hart, als es in seiner schlimmsten Interpretations-Möglichkeit auszulegen wäre.
    Ich persönlich halte es für weit besser, keine Seiten/Facetten (s)eines Lebens zu separieren/abzustoßen/auszugrenzen. Schließlich wurde man auch nur dadurch so wie man derzeit ist!
    GsD ist man(n) ja auch - noch nicht und hoffentlich - 'fertig' mit dem zur Verfügung stehendem Leben!
    Nachruf nennt man das glaube ich; wird von Anderen dann zur Beerdigung eines Verstorbenen (einer der abgeschlossen hat) und mehr oder weniger wahr zusammengestellt ;-)
    MancheTeile seines Lebens ruhiger stellen vielleicht und/oder Weiteres/Besseres dazu fügen vielleicht?

    Da war doch erst kürzlich auf einem Blog in etwa die Frage von 'warum werden im Laufe eines Gespräches zweier gegensätzlicher Gender immer irgendwann irgendwelche entsprechenden Ehepartner erwähnt - obwohl niemand danach fragte und evtl. eine Seite auf keinen Fall daran interessiert ist?'
    Ich denke, weil sie einfach ein selbstverständlicher Part des Lebens dieses Gesprächspartners sind!
    Aus meiner Sicht z.B. kommen erst Verdachtsmomente und Mißtrauen auf, wenn Partner verschwiegen wurden und dann irgendwie zufällig aus einem sog. 'blanc canvas' auftauchen.

    Allerdings halte ich absolut nichts von 'schlechte Facetten' die nächsten hundert Jahre vorgeworfen zu bekommen und Verbesserungs-Versuche nicht aufkommen zu lassen; zunichte zu machen oder auch gar nur zu ignorieren!
    Außerdem hat man, ab 2 Personen die darüber wissen, mind. EINEN als evtl. später bösartig werdenden Zeugen gegen sich! Oder man muß (s)ein Lügengebäude zu sehr unter ständig streßiger Kontrolle halten!
    Es sollte wirklich erlaubt sein, daß man im Zuge eines Denkprozesses (s)eine Meinung ändern sollte können/dürfen. Dies ist zwar auch eine 'Art des Abschließens' aber damit doch nicht zuggleich sog. 'no-go-zone'

    mit freundlichen und teilweise bewundernden Grūßen,
    Mynona

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    1. Ich darf Ihnen sagen, dass ich sehr wohl einige Seiten meiner Selbst separiere.

      Was bedeutet GsG?

      Leider habe ich ein Problem, da ich Ihren Text, so interessant er sich liest, nicht in den Kontext zu meinen Zeilen bringen kann.

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    2. Zuerst: GsD heißt in der Langform "Gott sei Dank' und wird von älteren zwiespältig gläubigen Menschen zwar als Ausdruck für Dankbarkeit benutzt jedoch mit meist wenig wirklich religiöser Bindung
      Wer sollte sich was zu legen:
      1) Sie sich ein neues BUCH oder ein neues LEBEN. Stehen beide Worte füreinander; miteinander austauschbar; warum die Notwendigkeit überhaupt ?
      Darum meine Rede von 'nicht ausklammern sondern auf Vorhandenes aufbauen' !
      2) Kritik an jemand Anderem, der sie vielleicht nervt mit seinem eigenen Blättern in Erinnerungen?
      Darum mein Einwurf von 'harter Interpretation' ! Unter diesem Punkt erscheint vielleicht die erwähnte Story aus einem anderen Blog verständlicher: man kriegt im Leben schon mal öfter Sachen mitgeteilt, welche man eigentlich gar nicht wissen wollte oder gar sollte.

      LG, Mynona






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  3. Ist aber mit zunehmendem Alter nicht zu verhindern. Ist eben mehr Leben hinter- als vor einem...

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    1. Oh ja... das auf jeden Fall. Leider weiß man nie, ob man das Schlimmste schon hinter sich hat.

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  4. Hm,
    dann hätt ich aber gerne das Passwort für diesen Blog, Herr MiM. Nicht, dass dann schon wieder ein Teil der Geschichten fehlt ...

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    1. Herr Ednong, egal wie oft Sie danach fragen. Sie werden keinen Zugang bekommen.

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  5. Neues Buch gibts nicht.
    Aber neue Kapitel gilt es täglich zu schreiben.

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  6. Nein, kein neues Leben, sondern neue Erinnerungen!

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    1. Dankeschön... Erinnerungen habe ich mehr als genug.

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  7. Ahja - die Wegwerfgesellschaft! Das mag ja vielleicht noch mit Handys, Fernseher, Autos funktionieren, die sind beliebig austauschbar, wenn die Technik veraltet, die Farbe langweilig oder die Fernbedienung kaputt gegangen ist. Aber ein Leben hat man nur eines und es bleibt einem nichts anderes übrig als sich mal selbst hinzusetzen und neue Kapitel aufzuschlagen. Das hat doch jeder selbst in der Hand! Und Neues wird irgendwann auch wieder langweilig oder doof, meistens schneller als man denkt. ;-) LG Frau Zausel

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    1. Nein, ich denke nicht, dass das etwas mit einer Wegwerfgesellschaft zu tun hat.

      Und wo Sie recht haben, haben Sie recht... die Dinge werden in der Regel meistens sehr schnell langweilig.

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    2. Meinen Sie nicht, dass dies unsere Wegwerfgesellschaft ist? Altes Leben ist doof, langweilig, uninteressant und anstatt ein wenig Arbeit zu investieren, legen wir es ab und suchen uns ein neues. Wobei sehr oft ja schon das neue da ist BEVOR man das alte entsorgt. ;-)

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