Montag, 14. Januar 2013

Exfrauen II

Das Thema Exfrau ist letztlich nur ein Thema, welches maximal zweimal im Jahr zu Tage tritt.

Die Gratulation nebst der Frage, welche in der Tat von mir ehrlich gemeint war, wie es um ihr Befinden stände, beantwortete sie mit dem Einzeiler "Danke für die Geburtstagsgrüße". Punkt und Ende.

Das Ganze würde sich eigentlich perfekt als Beispiel für die Ebenen innerhalb der Kommunikation für die Modelle von Schulz und Thun anbieten. An der Stelle erhebe ich das Urheberrecht auf genau diesen Einzelfall.

Ich kann es ja verstehen. In der Regel freut man sich, wenn ich das Leben eines Menschen betrete. Und die Freude ist ungleich größer, wenn ich das Leben der betreffenden Person wieder verlasse und weg bin.

Verstehe einer die Frauen, wenn man eigentlich nicht kommunizieren will, dann kann man sich doch auch den Einzeiler zum Geburtstag sparen. Wenn man froh ist, jemanden los zu werden, dann doch bitte konsequent. Frauen...

Kommentare:

  1. Ambivalenz, mein Lieber, Ambivalenz. Traut sich nur kaum einer sie offen und transparenz zu kommunizieren. (Wobei sie viele nicht mal bemerken *lach*)

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    1. Mmhh... ich weiß nicht, ich kann es mir nicht vorstellen. Da ist sie weniger der Typ für.

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  2. Um Watzlawick zu zitieren: Man kann nicht nicht kommunizieren.

    Selbst wenn sie nicht geantwortet hätte, hätte sie damit eine Nachricht übermittelt. Also ist ein Einzeiler eigentlich nur eine weitere Version der Nachricht die man in gehobenen Kreisen mit den Worten "Dein Leben geht mir am Arsch vorbei." ausdrücken würde.

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    1. Na ja, die Wege haben sich getrennt und wenn man es genau nimmt, haben wir ja nun wirklich gar nichts mehr miteinander zu schaffen.

      Aber dann brauch man doch gar nichts mehr schreiben. Es wäre ja okay.

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  3. Also, wäre ich Sie, würde ich spätestens nach so einer Reaktion auf zukünftige höfliche Ein- oder Zweizeiler verzichten und die Zeit lieber wichtigen Menschen widmen. Einen möglichst freund(schaft)lichen Kontakt zu Expartnern zu halten, sofern realisierbar, finde ich in aller Regel gut. In diesem Fall scheint das Thema aber doch ziemlich deutlich durch zu sein.

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    1. In diesem Fall stelle ich die Frage nach dem Sinn. Es gibt ja keinen Grund für einen Kontakt irgendeiner Art. Macht keinen Sinn und ist für alle Beteiligten eigentlich das Beste. Natürlich, das Thema ist durch. Schon seit Jahren...

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  4. Hm. Sie haben da echt ne komische Frauensammlung. Aber das gibts eben auch andersherum: Ich musste drei Jahre lang diese "Grüße" meines Ex ignorieren bis er es endlich drangegeben hat... Bin eben der Ansicht: Wer mit meinem Leben nix (mehr) zu tun hat bekommt auch keine Post...

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    1. Meine Frauensammlung war schon immer ziemlich komisch. Wissen Sie, wenn jemand es endlich ignoriert, dann hätte ich damit kein Problem. Ich würde sofort jegliches Gratulieren einstellen. Aber dieses Spiel hat sie begonnen. Nicht ich.

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    2. Hm. Dann beenden Sie es doch? Die Macht des Schweigens ist niemals zu unterschätzen... Sie sind halt doch zu lieb und höflich *grins*

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  5. Wenn das Thema durch ist, warum dann (noch dazu unerwünschte) Geburtstagsgrüße? Dass die Lady geantwortet hat, zeugt von Höflichkeit. Die geburtstägliche Kontaktaufnahme hat in meinen Augen auch etwas latent Boshaftes. Oder irre ich?

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    1. Verzeihung, ich möchte korrigieren. Die Dame hat das Spiel mit den Geburtstagsgrüßen begonnen.

      Ich habe mit der Dame keinerlei Probleme. Überhaupt nicht. Ich schreibe, nach dem man mir immer gratuliert, ebenfalls einige Zeilen an Geburtstagswünschen. Mir ist das relativ egal. Was ich nicht verstehe, ist der Umstand, warum, gemäß den Fall, sie will gar nicht schreiben, warum sie es dann tut? Wenn ich nicht schreiben will, dann schreibe ich nicht. Aber dann schreiben aber gleichzeitig jeder Konversation aus dem Weg gehen? Verstehe ich nicht. Muss so ein Frauending sein.

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