Dienstag, 22. Januar 2013

42 kann schon auch mal die falsche Antwort sein

Die Antwort auf alles ist 42. Okay. Wissen wir.

Sie könnte aber auch in der falschen Situation eine vollkommen unerwartete Reaktion hervorrufen. Stellen wir uns nur einmal vor, Sie als frischverliebter Kerl, kuscheln verliebt auf dem Sofa, schauen sich in die Augen und stellen eine dieser Fragen, die man nie stellen sollte.

- “Sag mal Schatz, mit wievielen Kerlen warst Du vor mir im Bett?”

Wenn dann wie aus der Pistole geschossen kommt…

- “42"!”

… stelle ich die Behauptung auf, dass, legt man die Normalverteilung an, einige Jungs spontan zu einer Art der Schnappatmung übergehen.

Stellt man die Frage einem Mann wird kann die Antwort sich noch wesentlich komplexer gestalten. Da man als Mann die Menge der Frauen etwas differenzierter betrachtet.

- “Sag mal, mit wievielen Frauen bist Du schon im Bett gewesen?”

- “Ähh….”, und während man im Geiste zusammenrechnet, kommt dann die Frage hoch “Zwischenfrage… zählen Nutten auch mit?”

Und wie ist das mit denen, die man nur auf einem Küchentisch gevögelt hat? Zählen die auch? Und wie es mit der Motorhaube aus? Wovon ich abraten möchte, gab auf meinem ersten Wagen hässliche Dellen.

Spätestens da bekommt die ganze Geschichte eine massive Unschärfe. Warum? Sie merken sich doch nicht alles als Mann. Sie fragen einen Mann ja auch nicht, wie viele Currywurst Pommes er in seinem Leben gegessen hat. Die Frage wird er Ihnen auch nicht beantworten können. Im Grunde ist man froh, wenn man weiß wie viele Biere man den Abend bei dem Zug durch die Gemeinde hatte.

Betrachten wir das ganze einfach einmal Grob. Dafür wählen wir einen konservativen Ansatz. Sagen wir, ein Kerl hätte den ersten Sex mit 20 gehabt. Ja, natürlich, sexuell aktiv war man auch schon davor und sicher hat man auch irgendwas irgendwo hineingesteckt, aber Sex war das nicht, allenfalls etwas, was man dafür gehalten hat.

Irgendwo habe ich eine Studie gelesen, sie war schon 2 oder 3 Jahre alt, dass rein statistisch gesehen die Leute 9 Sexualpartner im Leben haben. An einer anderen Stelle wurde ein Wert von 20 in den Raum geworfen. Bei N-TV haben sie in den letzten Tagen einen statistischen Durchschnittswert für Frauen genannt, der bei 12,9 liegt. Das hat Juliane damals innerhalb von 3 Partys geschafft.

Sie fangen mit 20 an, es rechnet sich einfach leichter, und ziehen bei 40 eine kleine Zwischenbilanz.

Bei einer betrieblichen Weihnachtsfeier und in der Regel einer weiteren geselligen Veranstaltung im Jahr, landen sie ja schon bei 2 pro Jahr. Und entgegen der allgemeinen Aussage ´Don´t fuck the company´ möchte ich anmerken, dass das schon zu einem besseren Miteinander im Tagesablauf führen kann.

Da sind noch keine Ausrutscher bei irgendwelchen Streunereien dabei oder die üblichen Beziehungsdramen, die man über 20 Jahre so erlebt. Da kommt ja auch einiges zusammen.

Plus dem üblichen Satz an Hasen die ein Mann neben einer festen Beziehung immer so als Jongliermasse hält.

Und weil das alles so anstrengend und meistens eine unglaubliche nervliche Belastung ist, nimmt der Mann ein bisschen Geld in die Hand und vögelt sich durch die international und multikulturelle Stammbesetzung seines Lieblingsbordells, um sich wenigstens einmal eine Stunde dann und wann sich dem Druck des Alltags zu entziehen.

Fassen wir mal zusammen.

20 Jahre x 2 betriebliche Feiern im Jahr. Macht schon mal 40.

Einigen wir uns bei 20 Jahren auf 5 Langzeitbeziehungen. Also 5 feste Partnerinnen dazu.

In jeder Langzeitbeziehung stolpert man so im Mittel über 3 bis 5 weitere Damen. Damen im Umkreis, die Freundin der eigenen Freundin und so weiter. Sagen wir 5 Beziehungen und einigen uns auf 4 pro Abschnitt. Noch einmal 20 drauf.

Dann kommen die Urlaube, Herrentouren, Ausflüge, was man sonst so als Mann unternimmt, um sich von dem anstrengenden Leben, dass man führt abzulenken. Schätzen wir konservativ. Eine pro Urlaub. Ein Urlaub, bei dem man sich nicht einmal ordentlich die Grütze aus dem Hirn gevögelt hat, ist einfach kein Urlaub. Also in 20 Jahren machen Sie mindestens 15 mal Urlaub oder Ausflüge alleine. Plus weitere 15.

Damit wäre man jetzt schon 80. So als konservative Schätzung.

Wenn man jetzt noch die Nutten dazu nimmt, weil man ja irgendwann dazwischen auch mal einfach gefühlslosen und  Sex haben möchte, nach dem einem mal niemand auf die Nerven oder weil man einfach wieder nicht weiß wohin mit seinem Geld, sagen wir mal 2 oder 3 Nutten im Jahr. Sagen wir drei. Aus einer rein statistischen Erhebung, ich habe da mal was gehört, ist das ein recht niedrig angesetzter Wert. Natürlich ist mir klar, das männliche Leser dieses Blog niemals tun würden und die Männer der Leserinnen natürlich auch über jeden Zweifel erhaben sind, weil ja jede Frau natürlich so toll und so eine Sau im Bett ist, dass der betreffende Mann es natürlich niemals nötig hätte dafür Geld zu bezahlen.

Träumen Sie weiter.

Also 3 pro Jahr, auf 20 Jahre hoch… sind mal 60… bei denen man sich nun streiten könnte, ob sie in der offiziellen Statistik mitgezählt werden dürfte.

Ich sage mal ja, denn immer wenn ein Schwanz irgendwo drin gesteckt hat, zählt es. Man kann nicht nur ein bisschen ficken, genau so wie man nicht nur ein bisschen schwanger sein kann.

Zählt man alles zusammen, kommt man alleine für die ersten 20 Jahre innerhalb der Erhebung schon auf einen Wert von 140.

Unter dem Aspekt würde ich sagen, dass man mit einer Antwort, die bei 42 liegen würde, gut bedient ist.

Kommentare:

  1. Ich würde es nur schlimm finden, wenn ein Mann mit 140 Frauen geschlafen hat, aber nichts dabei gelernt hätte.

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  2. Sehen Sie, und deshalb sollte Frau auch in langfristigen Beziehungen immer auf G*ummis bestehen - die ganzen Damen will nun wirklich niemand mit*ögeln! Gell?

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    1. Auf solche Kleinigkeiten habe ich stets acht gegeben. Ich möchte an dieser Stelle nur einmal darauf hingewiesen haben.

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  3. Ergebnis? 42 ist nicht die falsche Antwort.

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  4. Also 42 ist schon Richtig. Aber wenn man sich ein Leben lang wie ein dreijähriger Verhält muss man die Zahl auch mit 3 multiplizieren. Dann hat Mann einen ungefähren Erwartungswert. Ich habs mit 18 probiert, musste aber einsehen das ich niemals soviele Frauen abbekommen kann. Also bin ich bei meiner einen geblieben.

    Nussknacker

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    1. An den Multiplikatoreffekt habe ich natürlich nicht gedacht. Aber Sie haben recht... mmhhh... und bei einer bleiben ist sicherlich auch nicht schlecht. Jeder so wie er es mag.

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    2. In den Topf greifen und sehen wie man damit klar kommt ist eines von zwei Verfahren im Leben Entscheidungen zu treffen.
      Da gibt es noch ein Anderes ebenbürtiges, aber halt anders.
      Vielleicht ist es an der Zeit zu versuchen anscheinend Unänderbares, änderbar zu machen. Grundannahmen sind da der richtige Ort zum suchen.

      Nussknacker

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    3. Alles lässt sich ändern. Und sei es nur einen Millimeter nach rechts oder nach links. Es gibt immer einen Spielraum. Man muss nur eine Entscheidung treffen.

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    4. Sie sollen nicht das Ding biegen bis es bricht. Das macht Jeder. Viel mehr geht es darum, es zum Beispiel mit Feuer einzuschmelzen und ein Zweites dazuzugeben. Dann haben sie etwas völlig Neues. Anders halt. Dahinter steck ein Prinzip.

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  5. Einhundertvierzig mit 40?! Mir verbleiben noch fünf Jahre bis 40 und einhundert...,... ach egal!

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  6. Wenn 42 - wie wir seit Douglas Adams wissen - per se die richtige Antwort ist, wozu dann noch fragen. Ein Mann käme genausowenig auf diese Frage, wie er eine Antwort darauf geben könnte (siehe Beispiel mit Currywurst/Pommes). Also, bleibt nur, dass eine Frau die Frage stellt. Und da ist nun der Mann gegebenenfalls in einer akuten Notlage, und daher völlig frei in seiner Antwort. Kurz: Ich kann bei der Sache das Problem nicht erkennen!

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    1. Im Grunde genommen ist es ja auch kein Problem. Nur manche Menschen machen es zu einem.

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  7. ich als frau hätte bei einer so plumpen frage eine gegenfrage gestellt." schatz,meinst du heute oder die ganze Woche?"
    ich will ja keine schnappatmung beim liebsten riskieren,aber mann sollte sich seine fragen schon etwas genauer überlegen.......
    mir würd nie in den sinn kommen,soetwas einen mann zu fragen,bin ja kein anstifter zum lügen......gruß aus mölln frau S

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    1. Ich gebe zu, dass das ein gelungener Konter gewesen wäre.

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  8. Superb.
    Ist dies das Einleitungskapitel zu "Herr MiM erklärt die Mathematik"?
    Spätestens ab Seite 20 sollte dann erläutert werden, wie man die Wurzel aus 3 Beziehungen zieht; ab ca Seite 35 die Frage behandelt werden, warum die Gaussche Normalverteilung offensichtlich an der Oberweite deutscher Frauen scheitert und ab Seite 60 dann ein vertiefender Exkurs darüber, wie Männer es schaffen, permanent 12cm als 18cm zu verstehen.

    Aber Currywurst/Pommes wäre jetzt durchaus willkommen.

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    1. Herr MiM erklärt die Mathematik. Ein interessanter Gedanke. Erinnert mich an meinen alten Blog, dort bin ich das Thema Frauen einmal von der BWL Seite angegangen.

      Ich denke, Currywurst/ Pommes ist in jeder Hinsicht das einzig Wahre.

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  9. 42 Jahre alt und mein Zähler steht bei 1. In Worten: EINS! Aber bald sind es zwei. Hurra. Soll ich nun weinen oder lachen? Keine Ahnung..

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  10. Hervorragendes Rechenbeispiel. Ich mag angewandte Mathematik, wobei ein asymptotischer Kurvenverlauf wahrscheinlich oder zumindest wünschenswert ist. Innerhalb von zwanzig Jahren mit 140 Frauen schlafen... Hmm. Ich denke nicht, dass das kosten-nutzen-technisch taugt, "für die Wissenschaft" allein ist unbefriedigend, Neugier... Neugier und Persönlichkeitsentwicklung wäre ein mögliches Argument, erübrigt dann allerdings jegliche mathematischen Berechnungen und Modelle.

    140 Frauen... Wenn der Anteil, mit denen es Spaß gemacht hat, ~95% beträgt, möchte ich nichts sagen und sage "Hey, ho, let's go". Andernfalls rate ich dazu die Selektionskriterien zu optimieren. Wobei "Spaß" sich ja auch in verschiedenster Weise operationalisieren lässt. Sprechen wir daher lieber von "Erfüllung". Wobei: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lQlIhraqL7o>Hauptsache Sex.</a>

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    1. Natürlich taugt dieses als Beispiel für eine Kosten-Nutzen-Rechnung nicht. Ich möchte allerdings zu bedenken geben, dass man(n) bei jeder Ertragskurve auf eine Frau bezogen, sehr schnell der Grenzertrag 0 erreicht ist und dann die gesamte Angelegenheit sehr schnell kippt.

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  11. das thema "geschlechtsverkehrpartneranzahl" dermaßen ins mathematische zu packen, herr mim, gelingt auch nur ihnen.

    ich muss gestehen, so ein wenig brummt mir jetzt doch der schädel ;) püh.

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    1. Erlauben Sie, dass ich dieses als Kompliment verbuche? ;-)

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    2. ich erlaube es ihnen, denn mir brummt der schädel nicht sehr oft ;)

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  12. Na sehen Sie, lieber Herr MiM- eine solche Berechnung wäre doch schon ein Beispiel fuer die kommende Zentralmatura in Ö in der Kategorie Wahrscheinlichkeitsrechnung. Oder gehört das eher zu den Extremwertbeispielen?

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    1. Ob es sich um ein Extremwertbeispiel handelt, vermag ich nicht zu sagen, aber ich Stochastik war mein mathematischer Liebling :-)

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  13. Ich hab Mathematik noch nie so gut verstanden wie soeben. Herzlichen Dank!

    Nur eine Frage hätte ich noch. Ich habe gelernt, man soll nicht Äpfel und Birnen miteinander verrechnen. Zählt das auch für Currywurst Pommes und Sex?

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    1. Herr Klaeui, es war mir eine Freude, Ihnen dieses Thema näher bringen.

      Man kann Currywurst und Sex sehr wohl miteinander vergleichen. Wobei die Currywurst meiner Ansicht nach werthaltiger ist :-)

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  14. Da gabs doch mal die Dreier-Regel, die besagt, sagt eine Frau eine Anzahl derer mit denen sie geschlafen hat, muss diese mit 3 multipliziert werden, die Anzahl die ein Mann angibt, hingegen ist durch drei zu teilen, so hat man die "wahre" Anzahl *lach*

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    1. Ich muss zugeben, dass ich von dieser Regel noch nie etwas gehört. Aber ich finde sie sehr interessant.

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    2. Hups ...? 27x3 ??? Ok, könnt hinkommen ...weil....nachdem ich gezwungen wurde, diese Zahl zu nennen, fielen mir im Geiste dauernd noch welche ein (die ich aber für mich behielt, weil "27" schon zu ungläubigen Angucken führte!)
      Hahaha :D und geteilt durch 3? Poor Boy !!!!
      Lieve Jroß us Düsseldorf

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  15. Also, das ist wirklich höhere Mathematik. Ich weiss jetzt endlich, was es bedeutet, wenn man am Morgen die Wurzel aus einer Unbekannten zieht.
    Hat da nicht "Morgengrauen" manchmal eine völlig neue Bedeutung bekommen?

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    1. Darin liegt ja der Trick. Nur weil man mit jemanden in die Kiste hüpft, muss man dort nächtigen. Man(n) muss wissen, was es besser ist zu gehen. Schon wegen der eigenen Gesundheit.

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  16. Anmerkung: Leider hat noch keiner die Frage beantwortet, ob Nutten nun mitzählen oder nicht!?!?

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    1. Ich finde nicht ! Man hat Sex ohne größere Anstrengung erhalten, das sollte nicht durch eine Kerbe im Holz belohnt werden :-)

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  17. Ich bin jetzt 28 und hab erst um die 40, obwohl ich schon 12 Jahre "aktiv" bin. Im gleichen Zeitraum nochmal 100 zu schaffen, klappt wohl nicht. Oder wie sehen Sie das?

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    1. Warum sollte es nicht klappen? Und die nächste Frage... will man das überhaupt?

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  18. Ich bin ein bekennender Chauvinist und Frauen-geringschätzer, aber dieser Blogeintrag zeugt von einer Verachtung, die selbst mir abgeht.

    Nichts für ungut, aber jeder echte Mann, Sie wissen schon, so einer der etwas von Ehre, Anstand und Traditionen hält, muss angesichts dieser Promiskuitätspropaganda den Kopf schütteln.

    Alleine die "diversen" Frauen nebenbei und noch ein paar Nutten drauf, werden bei jedem echten Mann ein mitleidiges, aber verachtendes Lächeln hervorrufen. Keine echter Mann würde mit seinem Wort so gedankenlos umgehen. Sondern dazu stehen. Soll heißen, wenn er seine Treue zusagt, während einer Beziehung, dann wird er treu sein. Ohne wenn und aber und auch ohne jede "bequeme" Ausrede oder Rechtfertigung.

    Natürlich kann nicht jeder ein echter Mann sein und für die kleinen Kerlchen mit M-Komplex und ohne jedes Ehrgefühl ist es sicherlich erstrebenswert, eine derartige "Abschussquote" zu erreichen.

    Mein Beileid, kaufen Sie sich ein nettes Auto und lassen dann immer die Reifen quietschen, das macht genau so männlich und respektiert wie eine tolle Abschussquote.

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    1. Sehen Sie es mir nach, aber ich wage sehr zu bezweifeln, dass Sie maßgeblich in der Definition eines echten Mannes sind. Ihre Definition mag für Ihr Wertesystem gelten, aber nicht für meines.

      Besonders dieser Satz von Ihnen zeugt, dass Sie Ihre Aussagen mehr als aus der Luft gegriffen sind. "Sondern dazu stehen. Soll heißen, wenn er seine Treue zusagt, während einer Beziehung, dann wird er treu sein."

      Wenn Sie mir an irgendeiner Stelle in meinem Leben aufzeigen könnten, an der ich jemanden die Treue versprochen hätte, dann fände ich dieses grandios. Denn dieses dürfte ich nicht getan haben, da ich keine Dinge verspreche, die nicht halten kann.

      Ihre Wiederholungen der Begrifflichkeit "echter Mann" man es nicht besser. Wie gesagt, Sie sind nicht der Maßstab und Ihre Ansichten sind nicht allgemein Verbindlich.

      Und mit Dingen wie Anstand, Ehre und Traditionen habe ich es nicht so... dafür kann ich mir nicht kaufen.

      Und ach wissen Sie... noch ein drittes Auto brauche ich echt nicht.

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