Freitag, 7. Dezember 2012

Das Ende der Welt

Als die Mayas für 2012 den Weltuntergang prophezeiten, meinten sie bestimmt… Schnee im Dezember im Rheinland. Schnee im Dezember? Wie überraschend und vollkommen unvorhersehbar.

Ein paar Flocken und ein paar Zentimeter Neuschnee, der morgen in der Frühe bereits weggeschmolzen sein dürfte, sorgt für ein drüber und drunter auf den Straßen. Das passt, aus kleinen Biergläsern trinken und bei 3 Flocken in der Luft nicht mehr schneller als 20 km/h fahren.

Auf dem Parkplatz des Supermarktes herrscht Anarchie. Kaum liegt etwas Schnee, erkennt der Rheinländer nicht mehr die weißen Begrenzungslinien der Parkplätze. Da stellt man sich dann halt einfach quer hin oder wie man so schön sagt, wie der Bulle pisst.

Am besten hat mir aber das kleine Rheinländerlein auf dem Motoroller gefallen, wie er da auf der nicht geräumten Straße vor sich hin schlich. Einen kleinen Schlenker nach links, einen nach rechts, noch einmal links und… BATSCH… da lag er. Es wirkte unfreiwillig komisch und ich musste wirklich grinsen als ich in einem großen Bogen mit dem Wagen um ihn herum fuhr, denn natürlich hat er mir in den tiefsten Winkeln meiner Seele unglaublich leid getan.

Als ich in den Rückspiegel schaute, hatte er sich wieder aufgerappelt… um sich gleich wieder auf die Fresse zu legen.

Manchmal gibt es doch schöne Momente in dieser friedvollen und besinnlichen Weihnachtszeit.

Kommentare:

  1. Sie haben bestimmt so fies gegrinst wie der Herr Nicholson es kann.

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    1. Nu ja... ich sage nichts, was man gegen mich verwenden könnte :-)

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  2. Bah, wat ene fiese Möpp sindse doch, Herr MiM...!

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  3. Wer's nicht kann, sollte es lassen. Also das Rollerfahren. Bei Schnee.

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    1. Also ich sage das mal so, in Bayern wäre das nicht passiert.

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