Dienstag, 27. November 2012

Skyfall – Das traurige Ende des Agenten James B.

Nun habe ich es doch noch geschafft und mir den neuen James Bond angesehen. Aber das was ich zu sehen bekommen habe, was man mir präsentiert hat, dass hatte mit James Bond nicht mehr viel zu tun.

Sean Connery, das war ein James Bond. Er trank, war ein Macho vor dem Herrn und man konnte sich darauf verlassen, dass mindestens ein oder zwei Bräute flachgelegt wurden. James Bond Markenzeichen war, dass er ein Anachronismus darstellte. Gelebter Chauvinismus in einer Zeit in der der Mann längst domestiziert ist und nun sich um Herd und Kind kümmert.

Aber das, was man mir dort geboten hat, war einfach unterirdisch. Die Story, linear und vorhersehbar. Dafür war das Product Placement um so besser. Der VW Konzern hat sich mit einem schicken Audi und ein paar Beatle nicht lumpen lassen. Wunderbare schöne Großaufnahmen von Sony Laptops und dem neuen Smartphone.

Aber am besten hat mir die Werbung der Edrington Group gefallen. “Ein Macallen Mr. Bond, 50 Jahre alt. Ihr Lieblingswhisky.”

Besser geht es nicht.

Ich will ja nichts sagen, aber das letzte was ich mit James Bond verbinde ist Whisky. Aber wahrscheinlich wollte Martini & Rossi, die Produzenten des Bond Klassikers, kein Geld zuschießen. Also lässt man das Wort Martini einfach weg. Eine Chinesin schüttelt irgendetwas im Shaker und serviert den Drink in einem klassischen Cocktailglas. Einziger Kommentar des Helden: “Perfekt.” Kein Wort von geschüttelt aber nicht gerührt.

Aus der coolen Abteilung, die immer irgendwelche Gimmicks für James aus dem Hut gezaubert hat, ist ein Haufen von Nerds geworden, dessen neuer Chef eine sozial verträgliche Version eines Sheldon Coopers aus Big Bang Theory ist.

In der einzigen Szene in der er einer Perle an die Wäsche geht, weißt sie ihn zurück. Bitte was ist das denn?

Nein, das hat keinen Spaß gemacht. Nein, das ist nicht das, was ich von einem James Bond Film erwarte.

Ich mache für mich einen Haken hinter einen großartigen Helden der Leinwand. Das war´s.

Kommentare:

  1. Bond hat aber doch niemals die Marke Martini & Rosso präferiert! Das wäre mir aufgefallen – ich schaue gerade alle Filme der Reihe nach. In „Casino Royal“ wird die Zubereitung erwähnt, in „Quantum of Solace“ ebenfalls – dort sogar die Gin-Marke. Wobei Bond früher seinen Martini ja lieber mit Wodka bestellte – aber gut.

    In der Zusammenfassung von „Skyfall“ bin ich aber absolut Ihrer Meinung – ein langweiliger Film, wenig Bond-Momente, eine unsinnige Bewaffnung, ein Bond, der eigentlich keiner ist. Und das, obwohl ich Craig mittlerweile für einen der besten Darsteller für diese Figur halte. Neben Connery natürlich.

    Allerdings, und das fällt mir beim Ansehen der alten Bonds auf, darf man auch die Vergangenheit nicht allzu sehr verklären: In vielen älteren Filmen kommt der Martini nicht richtig vor, es wird von Dom Perignon zu Bollinger gewechselt – und viele der Roger-Moore-Bonds waren eher einprägsam wegn ihrer betont schlüpfrigen Altherrenwitze denn als Action- oder Agentenfilme.

    Und eines muß ich sagen: Das Ende von „Skyfall“ machte (mir) Hoffnung auf den nächsten.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich muss zugeben, dass ich die bevorzugte Markte Martini des James B. nicht kenne. Es war meine Assoziation der Marke Martini.

      Ich persönliche bin froh, dass Sie meine Meinung teilen und ich anscheinend nicht einer absoluten Fehleinschätzung aufgelegen bin.

      Und ich stimme Ihnen zu Craig ist als Bond wirklich gut. Mit gefällt nur nicht, was man aus der Figur macht.

      Löschen
    2. Ich kann beide Herren gut nachvollziehen, mir geht es nicht anders. Ich finde Mr. Craig wirklich gut und ich glaube, er wäre ein richtig cooler Bond, aber mir gefallen die Filme nicht mehr. Nach ein "Quantum Trost", habe ich mich erst gar nicht reingetraut und mich dazu entschieden, den DVD-Verleih-Start abzuwarten und ihn mir an einem schönen Wochenende auf DVD zuhause auf der Couch anzusehen.

      Irgendwie fehlt der Stoff aus dem die Träume sind nach so vielen Teilen langsam aber sicher...

      Löschen
    3. "Irgendwie fehlt der Stoff aus dem die Träume sind nach so vielen Teilen langsam aber sicher..."

      Das ist es!!

      Löschen
    4. Bzgl. Martini: Es gibt ja keine „Martini-Marke“, so wie es ja auch keine Marke für einen Long Island Ice Tea oder einen Manhattan gibt. Auf jeden Fall war interessanterweise (meines Wissens) noch nie ein Wermut näher gezeigt worden.

      Löschen
  2. Herr MiM,
    sie haben Recht. Der Bond war unterirdisch.
    Das Beste an dem Kinoabend war die Vorschau auf Stirb Langsam 5. Yippy ay yeah Schweinebacke, 2013 fällt der Valentinstag aus.

    have fun!
    BOfH

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Stirb Langsam Teil 5... oh, das dürfte ein wirkliches Erlebnis werden.

      Löschen
  3. Herr MiM für die Rolle des James B. aus E. :D

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wenn es um Alkohol und Frauen geht!?!? Ich bin dabei.

      Löschen
  4. Also nicht ganz unerwähnt sollte man den "schwulen" Bösewicht lassen, früher ging Bond den Mädels an die Wäsche, heutzutage begrabscht Ihn der männliche Gegenpart.
    Also wenn das die neue Zeit sein soll, Nein Danke!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sie haben recht. Der schwule Bösewicht. Wer hat sich diesen Blödsinn einfallen lassen? Einfach schlimm.

      Löschen
  5. Ich fand ihn gut. Trotz mehr als albernem Produktplacement.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die Geschmäcker sind ja auch verschieden und das ist auch gut und richtig so.

      Löschen
  6. Ich persönlich, und da muss ich mal ein großes Ausrufezeichen mit Leuchtfarbe und einem dicken Malerpinsel an die Wand malen, mochte diesen Bond ganz gut leiden.

    Ich mochte die vielen neuen (alten) Charaktere. Auch, wenn anfangs nicht ganz klar war, wie sie in das bestehende System passen, wurde am Ende alles aufgeklärt. Und spätestens bei Moneypenny entfuhr selbst mir ein "Ach!". Ich mochte die Story. Sie gab sehr viel Aufschluss über die Vergangenheit des Mr. Bond und der mysteriöse Titel wurde ganz am Rande erklärt, was ich persönlich sehr fein fand. Ich mochte die karge Ausstattung, die Bond von Q mit auf den Weg bekam. Denn wenn man mal ehrlich ist, Herrenuhren mit Hochleistungslaser, Kugelschreiber mit K.O.-Gas, Automobile mit auslaufendem Schmierstoff... die Zeiten sind vorbei und das sind sie gottseidank.

    Ich mochte nicht, dass M gestorben ist. Ich mochte die erzählerischen Längen nicht, obgleich sie notwendig waren, um der Story Sinn zu verleihen. Das kann man aber auch anders gestalten. Ich mochte das Auto nicht. Warum kein V8 Vantage oder ein One 77? Nein, nein...

    Den neuen Bond mit dem alten zu vergleichen, funktioniert nicht. Der kalte Krieg ist vorbei und auch der böse Russe ist verschwunden. Bond ist moderner geworden. Kühler. Mit weniger Sprüchen und dafür mehr Verarbeitung seiner eigenen Dämonen. Mit viel Whiskey.

    Ich persönlich wünsche mir für den nächsten Bond eine Mischung aus Jason Bourne und Solid Snake. Ein bisschen mehr Action. Ein bisschen mehr Schleichen und halsbrecherische Stunts wie die Verfolgungsjagd am Anfang von Casino Royale auf dem Baustellenkran. Und ein richtig gutes Bondgirl. Nina Dobrev oder Rooney Mara, bitte.

    Apropos Bondgirl. Ich glaube, James hat das Bondgirl auf der Yacht unter der Dusche sehr wohl gepudert. Vielleicht ist ihnen das einfach entgangen ;)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. hmmm

      ne sorry aber ne. Bond ist kein Bourne oder sonst was. Bond ist Bond und soll Bond bleiben. Dazu gehört der Martini - geschüttelt nicht gerührt, haufenweise Gimmiks, eine englische Nobelkarosse - ebenfalls mit möglichst viel Gimmiks, coole Sprüche, britischer Humor und reihenweise Bondgirls die vernascht werden. Ob man nun die Russen gegen Chinesen austauscht oder was auch immer ist doch wayne.

      Aber ein weichgerubbelter, schwachmaten schweiger der nicht mal ein Bondgirl aufm rücksitz seines Gimmik-Autos vernascht und dabei noch nicht mal eine vernünftige Bond-Würdige geschichte aufweist ist einfach nur schwachsinn.

      so long

      cugar

      Löschen
    2. Hat er wirklich die Dame auf der Yacht vernascht? Dann muss mir das wirklich entgangen sein oder ich muss gerade Getränke geholt haben.

      Und ich stimme Ihnen zu, M hätte nicht sterben sollen. Es war wirklich ein grandioser Charakter. Die Figur M hat mir persönlich sehr gut gefallen.

      Aber ein paar Gimmicks hätte ich mir schon noch gewünscht.

      Löschen
    3. Wo war denn da eine Yacht? Mist, dann bin ich wohl doch eingeschlafen!

      Löschen
    4. Der „böse Russe“ war allerdings nie der wesentliche Part bei James-Bond-Storys. Wie wir ja alle wissen, ist die Reihe u.a. deswegen so erfolgreich, weil sie sich zwar jeweils an der Weltlage orientiert, aber eben gerade nicht im Kalten Krieg langweilig Ost gegen West zeigte, sondern bereits im ersten Film auf die Organisation Phantom / SPECTRE setzte.

      Und natürlich erfindet sich Bond bei jedem Darstellerwechsel neu. Connery zu Moore war ja ein riesengroßer Unterschied – vom harten Zyniker zum weichgespülten, alternden Dandy. Beides kann man auch für sich gut finden. Craig ist nun eben eher wieder der Connery.

      Der neue M ist für mich auch super, da es wieder in Richtung der alten Darstellung geht, ich mochte aber Dench auch unheimlich gerne.

      Die Hauptsache ist doch, daß die Story wieder besser wird. „Casino Royal“ hats vorgemacht: Ein perfekter Bond-Film, der auch unabhängig von der Bekanntheit der Reihe ein toller Film gewesen wäre.

      Aber daß Bond nun unbedingt Bourne werden muß? Nein. Ich finde es ehrlich gesagt schon schlimm genug, daß Bond seit Brosnan nicht mehr seine Anzüge aus der Savile Row erhält (Brosnan: Brioni, Craig: Tom Ford).

      Löschen
  7. Jaaaaaaaaaaaa, Herr MiM, danke! Auch mir hat gefällt der neue Herr Bond nicht sonderlich. Leider wurde ich nach dem Film gleich schief angeschaut von etlichen Bekanntinnen. Smart ist der nicht mehr. Extrem brutal, da guck ich mir gleich einen Bruce Willis an. Und es fehlt mir irgendwie... Der Schmäh. Das beste an dem Abend war der Aston Martin und der Wodka Sour danach. Ich weiß, auch der passt nicht zu einem Bond- Abend, aber eigentlich war es keiner... Mir schaudert es vor dem nächsten Abenteuer des 007. Ob da M noch lebt?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Stimmt... der Aston Martin war klasse. Was für ein Auto. Es war grandios.

      Hoffen wir einfach auf den nächsten Bond. Vielleicht wird es besser. Aber M... die können wir abschreiben.

      Löschen
    2. Ja, der Aston Martin hat was, ein echter Traum.

      Judy Dench ist zwar in dem Film gestorben, aber M bleibt bestehen, Mr. Mallory (was für ein Zufall...) war ja dort. Man sollte nie zu früh einen Film verlassen....

      Löschen
  8. Tja, was soll ich sagen, ich fand den Film gut. Obwohl er natürlich im herkömmlichen Sinne nicht mehr wirklich viel mit Connery und Moore zu tun hat und auch seine Längen hatte. Aber das ist der Lauf der Zeit. Die klassischen Feindbilder existieren nicht mehr und mit einem schießenden Kugelschreiber lockt man auch keinen mehr hinter dem Ofen vor.

    Dennoch finde ich Craig als Bond-Darsteller überzeugend! Er besitzt die angenehme Arroganz, die ich von der Rolle erwarte. Allerdings hat der Film mehr mit mit einem typischen Action-Streifen gemeinsam als mit Bond. Auch, wenn es jetzt wieder einen Q bzw. Moneypenny gibt. Den alten Darstellern sollte man aber nicht hinterhertrauern - Desmond Llewelyn wäre jetzt 98 Jahre alt und somit als Q irgendwie unglaubwürdig geworden...

    Nehmen wir es, wie es ist, und genießen den netten Stunts wie die Motoradjagd über die Dächer von Istanbul. Die fand ich sehr gut. Und ich glaube auch, dass Jimmyboy unter der Dusche seinem Ruf gerecht wurde!

    Nichtsdestotrotz freue ich mich tierisch auf den Valentinstag 2013 - dann läuft in den Kinos der "007 von Plainfield, New Jersey" an, wie John McClane sich in der Vorschau selber beschrieben hat. Ich schätze mal, dort wird nicht viel stehenbleiben - und das ist gut so! Hoffen wir mal, dass die Maskenbildner Bruce Willis noch ein paar Jahre so hinbekommen, dass er noch 2 oder 3 Filme drehen kann.

    In diesem Sinne - Action forever. Alles andere ist Pilcher.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ohne Frage, Craig als Bond-Darsteller ist überzeugend. Aber die Figur Bond überzeugt meiner Ansicht nach nicht mehr.

      Ich vermisse einfach das Kino von groben Schrot und Korn.

      Löschen
  9. Oh jetzt muß ich auch mein Veto einlegen. Ich fand den Bond großartig, ganz großartig. Dieser Bond ist der richtige für die neue Zeit. Gegner und Gegebenheiten ändern sich, und mit diesem Bond ist das verdammt gut umgesetzt worden.
    Es war für alle was dabei, die Momente an den alten Bond (hey, wie Bond mit dem Aston Martin DB5 davonfuhr, und dazu die alte Titelmelodie im Hintergrund lief, da habe ich richtig Gänsehaut bekommen). Die Monepenny- Auflösung, das alte Büro ganz am Ende mit dem neuen Boss (wieder ein mürrischer Chef der seine Probleme mit Bonds art hat), die halbwegs glaubhaften Gimmicks (unsichtbare Autos wie zu Brosnans Zeiten... das war echt übel).
    Das Ende von Skyfall hat wahrlich Lust auf mehr gemacht.
    Und ja, Bond hat mehr wie ein Mädel vernascht. Die Dame in der Türkei am Strand und das Mädel auf dem Schiff (er hat da, definitiv).
    Es ist nicht der Beste Bond für mich (das ist und bleibt immer noch Goldfinger), aber definitiv unter den Top5.
    Wollte ich nur mal gesagt haben.
    @Frau B., Bond war anfangs nie als smarter Mensch angelegt. Immer als ein Diener der Krone, ein eiskalter Killer der gandenlos tötet wenn es der Auftrag befiehlt, darum auch die Lizenz zum töten. Das war in "James Bond jagd Dr. No" klar vorgegeben, und wird an der Stelle deutlich, wo Connery eiskalt und ohne mit der Wimper zu zucken einen Gegner erschießt der sich während des Verhörs falsch bewegt hat. Erst in den späteren Filmen wurde Bond weicher.
    Und mit Mr. Craig wurde dieses gnadenlose wieder eingeführt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Herr Andi, Sie sprechen mir aus der Seele. Ich dachte schon, ich wäre der einzige Bekloppte, der sich seit vielen Jahren über diese Filme freut... :-)

      Löschen
    2. Herr Andi, Goldfinger ist ein wirklicher Hit. Erlauben Sie mir anzumerken, dass ich persönlich Dr. No als meinen persönlichen Liebling in den Raum werfe.

      Löschen

KOMMENTAR-ABGABE-GEBRAUCHSANWEISUNG DIE VORHER ZU LESEN IST

Verehrter Leser, verehrte Leserin,

plumpes Duzen ist in diesem Blog verpönt. Duzen dürfen Sie mich, wenn Sie mit mir bereits einmal betrunken die Kellertreppe herunter gefallen sind. Wenn Sie mich nicht Siezen wollen, dürfen Sie mich auch mit "Eure Großartigkeit" und/oder "Oh Unglaublicher" ansprechen.

Ihre Kommentare müssen NICHT meine Meinung widerspiegeln und dürfen auch gerne kritisch sein... an der Sache, an meiner Person.

Habe ich das gesagt? Vergessen Sie es. Ich will schöne Kommentare. Sagen Sie mir wie toll ich bin, feiern Sie mich und schmieren Sie mir Honig ums Maul.

Jegliche Kommentare die mir nicht gefallen oder mich nicht als grandiose und tolle Person darstehen lassen, lösche ich sofort.

Für die restlichen Kommentare gibt es keine genauen Regeln. Ich bin da sehr willkürlich und die Veröffentlichung kann stark von meiner persönlichen Tageslaune abhängen. Und die ist meistens ziemlich mies.

Anonyme Kommentare, außer der mir bekannten üblichen Verdächtigen werden nicht veröffentlicht.

Und wenn Sie mir etwas mitteilen wollen, dann schreiben Sie mir eine Email. Die Kommentarfunktion dient nicht als Kanal für konspirative Mitteilungen.

Ach, Sie finden hier keine Email? Das könnte dann daran liegen, dass ich an einem Kontakt mit Ihnen kein Interesse habe.

Auch ist die Kommentarfunktion auch nicht dazu gedacht einer Ihrer wirren Ideen und/ oder Meinungen eine Plattform zu bieten. Dafür empfehle ich das Schreiben eines eigenen Blogs und diesen in einen Webkatalog für Verschwörungstheorien einzutragen.

Weiterhin dient dieser Blog nicht dazu um persönliche Kontakte zu generieren, Freundschaften zu schließen oder Bekanntschatften mit Frauen aufzubauen. Ich mag andere Menschen nicht sonderlich und ich habe keine Zeit und Lust auf zeit- sowie energieraubende Balzrituale. Dieser Blog dient ausschließlich mir selbst zu zeigen, wie toll ich bin und Sie sowie den Rest der Menschheit als unwürdig dastehen zu lassen.

Ich versuche hier keinen Beliebtheitswettbewerb zu gewinnen.

Gleichzeitig stimmen Sie mit der Abgabe Ihres Kommentars, im Fall meiner Übernahme der Weltherrschaft, der Abschaffung des Frauenwahlrechts, der Einführung eines 24 stündigen frei zugänglichen Amateurpornokanals, der öffentlichen Auspeitschung von Mit-150km-auf-der-linken-Spur-Fahrer und der Einführung des Freitags als offiziellen Cuba Libre Tags zu.