Sonntag, 19. November 2017

Rolling Stone 500 Greatest Songs of all time - #398

Crosby, Stills, Nash and Young - Ohio. Wir sind bei den Protestsongs angekommen. Ebenfalls, einer dieser Songs, die ich noch nie gehört habe. Nie. Die Gitarre darin gefällt mir recht gut, aber das Werk als solches... nein, nicht so toll. Ach schade, war kein guter Sonntag.

Ich sehe schon, ich muss noch etwas aus meiner Zeit heute hinzufügen.

Rolling Stone 500 Greatest Songs of all time - #396

Eric B. & Rakim - I Know You Got Soul. Okay... willkommen im Jahr 1987. Oh weia. Ich kann mich nicht erinnern, dieses schon einmal gehört zu haben. Die Machart ganz klar in den 80´ern. Aber ich kann damit nichts anfangen. Nein. Nicht meins.

Rolling Stone 500 Greatest Songs of all time - #397

Elton John - Tiny Dancer. Gut zugeben, großer Künstler. Wirklich gute Musik, wobei diese bei mir immer nebenher lief. Ich habe mich nie mit Elton John auseinander gesetzt. Wahrscheinlich habe ich nebenbei viel von ihm gehört ohne mir dem bewusst zu sein.

Guter Song. Kann man hören. Ja, gefällt. Aber es ist... halt beiläufig... nebenher.

Thank you for the music - Zur Erinnerung an Malcolm Young

Nein, das war gestern keine gute Nachricht und so wollte ich unseren Start in den musikalischen Sonntag hier auch nicht beginnen. Zuerst dachte ich, ich gucke nicht richtig als ich die Breaking News laß, die mit N-TV auf das Mobile puschte. Malcolm Young im Alter von 64 Jahren verstorben. Ich verließ das Arbeitszimmer, ging in den ersten Stock, redete mit selbst und merkte, wie sich ein Kloß im Magen formte und meine Stimme etwas in Wanken kam, weil ich einige Sekunden wirklich mit den Tränen rang. Es hat mich berührt. Getroffen. Bewegt.

Ich bin kein ACDC Fan der ersten Stunde. Ich habe länger gebraucht. Mir erschloß sich die Musik der Band erst, als ich schon lange weg war von der reinen Heavy Metal Schiene. Erst eine CD, dann ein Jahr später die nächste,  dann länger nichts, dann wieder eine. Es entwickelte sich. Die Liebe zu Ihrer Musik war etwas, das langsam wuchs und reifte. Und sie hält bis heute. Länger als jede Beziehung, die ich geführt habe.

Ich erinne mich, als ich im Jahr 2009 eine Karte für das ACDC Konzert im Rahmen der Black Ice Tour ergatterte und bereits am Nachmittag dort war, weil ich keine Sekunde verpassen wollte. Ich hatte immer gesagt, wenn ich es noch einmal schaffe sie so auf der Bühne zu sehen, wie ich sie musikalisch kennengelernt hatte, habe ich das gehabt, was ich haben wollte. Es war ein großartiges Konzert. Ich habe auf keinem Konzert, welches ich jemals besucht hatte oder noch besuchen sollte, ein solch großartiges Gefühl mit mir getragen. Ich kann nicht erklären was es war und erinnere mich, dass ich mit Tränen in den Augen hatte im letzten Drittel des Konzertes, weil ich vollkommen überwältigt war von diesem Erlebnis. Ich bin alleine auf diesem Konzert gewesen und konnte es genießen in vollkommener Weise.

Für mich ist es einer DER Erlebnisse meines Lebens gewesen. Punkt.

Ich habe zwei Konzerte von ACDC in meinem Leben besucht. Und es tut mir weh, wenn ich erlebe, wie die Rockgiganten weniger werden. Sie hinterlassen Lücken. Sie stammen alle aus einer Ära der handgemachten Musik. Keine gecasteten Bands, sondern Musiker die ihr Ding machen und dem Publikum ihren Stempel aufdrücken.

Als einmal ein Reporter Angus Young fragte, ob es nicht ein Problem sei, dass sich doch irgendwie alles ähnlich anhört bei ACDC, antwortete er: "Wenn man nach 5 Sekunden bei einem Song von ACDC sich noch fragt, ob er von ACDC ist, dann ist er nicht von ACDC."

Malcolm Young verstarb nach langer Krankeit im Alter von 64 Jahren. Er hinterläßt seine Frau und zwei Kinder. Und Millionen von Fans und Begeistern Anhängern seines musikalischen Schaffens.

Malcolm... thank you for the music.

Samstag, 18. November 2017

1.728 Gramm

Freitagabend, zum Einstimmen auf das Wochenende den Grill angemacht. Es war kalt. Aber trocken.
Als Begleitung zum Essen, einen Barolo von 2008. Dann die Kohlen heiß gemacht.


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Am Tag vorher zwei Porterhouse Steaks gekauft. Gesamtgewicht: 1.728 Gramm, Während dem Grillen, einen kleinen Drink. Mischen Sie einmal etwas Campari mit einem Spicy Gingerbeer. Dazu eine Zitronenzeste. Grandios.

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Mittlerweile habe ich ein gutes Gefühl bei Fleisch, auch bei Steaks in dieser Größenordnung. Lief gut. Jede Seite 2 Minuten direkt über dem Feuer. Dann bei indirekter Hitze 9 Minuten ziehen lassen. Das Ergebnis war medium rare und zwar auf den Punkt. Perfekter geht´s einfach nicht mehr.
Das Fleisch am Ende nur mit groben Salz und Pfeffer gewürzt und dazu eine selbstgemachte Chimmichurri.

Besser kann man nicht ins Wochenende kommen.

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Nine of a week

Kürbis-Kartoffel-Hühnchen aus dem Ofen. Der Italiner hat umgebaut. Die Tunfischpizza mit Zwiebeln hat sich nicht geändert. Cremige Creme im Büro. Rheinländer Korn im Garten mit Hund.

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Kollege hat ein Mittagessen im Büro spendiert. Sonnenuntergang zum Feierabend. Besprechungshäppchen für gestresste Controller. Warten auf den Feierabend.

Freitag, 17. November 2017

Sirloin mit Mac & Cheese

Ich habe mich an dem Klassiker der amerikanischen BBQ Beilage vergangen. Bzw. wollte Sie einmal ausprobieren. Mac & Cheese.

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Ich muss sagen… Mac & Cheese ist wirklich ein Knaller. Man kann spüren, wie man beim Essen zunimmt. Aber dennoch, ist lecker. Dazu ein Hüftsteak in die Pfanne und einen Cabernet Sauvignon aufgemacht. Der passt perfekt zu einem solchen Essen.

Bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

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