Samstag, 24. Juni 2017

Peter Jacksons cineastisches Meisterwerk

Peter Jackson. Filmregisseur. Kennen Sie wahrscheinlich von Herr der Ringe. Hat er verfilmt. Galt vorher als unverfilmbar. Oder auch der Hobbit. Oder vielleicht ist Ihnen auch auch das Remake von King Kong in Erinnerung geblieben.

Aber Peter Jackson hat noch andere Meisterwerke gedrecht. Eines habe ich mir auf meinem Rückflug von England nach Deutschland angesehen. Und ehrlich... ich habe selten etwas so gutes gesehen. Ein Meisterwerk.



Interessanter Weise muss man wissen, dass der Film damals indiziert worden ist. Und im Nachgang wegen der gewaltätigen Szenen auch von der Staatsanwalt beschlagtnahmt und komplett aus dem Verkehr gezogen wurde.

Ich hatte das Glück die die Braindead Blood Edtion Uncut zu sehen, wo auch wirklich nichts fehlt.

Wenn Sie Freunde des Genre sind, MÜSSEN Sie sich das ansehen.

Im übrigen gibt es im Film King Kong von Peter Jackson eine Anspielung auf seinen Film Braindead. Eine Kiste. Am Strand. Sumatra Rat Monkey.

Nine of a week

Flughafen. Mit dem Chef Dosenbier am Flughafen. Fragen Sie nicht. Von oben sieht dieses NRW nicht ganz so schlimm aus. Carling, präferierte Marke in meinem Pub vor Ort. Nach dem Abend an dem der Chef Bier trinken wollte, männliches Gesundheitsfrühstück.

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Rückflug bei Sonnenuntergang. Lustiger Aufdruck auf einer Kotztüte. Ein Bier im Golfclub zur Mittagspause. Ein Eis von der Kleinen aus der Rechtsabteilung für geleistete Hilfe.

Freitag, 23. Juni 2017

[Dialoge - Lachmöve] - Bunte Bilder

Ich stehe bei der Lachmöve vor dem Schreibtisch. Big Boss ist nicht da. Also kann man ein bisschen Small Talk betreiben. Sie spricht von ihrem Sohn der ja letzte Woche kurz zu Besuch hier im Büro war.

"Herr MiM, ist Ihnen eigentlich aufgefallen wo mein Sohn sein Tattoo hat?"
         "Nein." Ich habe nicht darauf geachtet und im Grunde genommen ist es mir auch egal. "Nein, ich habe nichts gesehen. Aber da er keines im Gesicht oder am Hals hat, würde ich sagen, stellt es keinerlei Akzeptanzproblem dar."
         Sie rollt mit den Augen. "Warten Sie mal. Wenn Ihre Töchter mit Tätowierungen nach Hause kommen. Mal sehen was Sie dann sagen?"

"So lange sie nicht mehr Tätowierungen als der Papa haben, ist meine Welt absolut in Ordnung." Aber das habe ich nur gedacht und nicht ausgesprochen.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Aus dem Kohlenschacht

Menschen aus dem Ruhrpott sollte man eigenmächtig keine internen Hausmitteilungen  schreiben lassen.

Das ist eine Ausdrucksweise... unterirdisch.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Erkenntnisse zum Reisen und des persönlichen Alters

Eine beinahe fast eine Woche unterwegs gewesen. Nur kurz zum Übernachten nach Hause gekommen.

Früher. Auf Reisen. Da war das größte Ärgernis, wenn man auf Reisen die Kondome vergessen hatte. Heute ist das größte Ärgernis gerissene Schnürsenkel.

Alt sein heißt, sich mit einem Polo Shirt schlecht angezogen zu fühlen.

Statt jungen Dingern hinterher zu gucken und kontinuierlich Bier zu trinken, gehen die Herren auf ihrer Tour in ein Museum.

Hatte ich früher Make up von irgendwelche Begegnungen am Hemd, wenn man die sich die Nacht um die Ohren geschlagen hat, dann sind es heute lediglich Flecken einer BBQ Sauce aus einer Burger Restaurant.

Brauchte früher die Küche länger, bis das Essen auf dem Tisch steht, pöbelte man herum. Jetzt schließt man mit der Bedienung im Vorhinein einen Deal, dass Verzögerungen klar gehen, solange sie dafür sorgt, dass die Getränke an dem Herrentisch nicht zur Neige gehen.

Mit Mitte 40 habe ich das Gefühl außen vor zu sein. Die Jugend lebt an mir vorbei. Und ich schaue nur zu.

Zwar ist man mit Mitte 40 in einem Alter wo man mit der Tochter und/oder Mutter Sex haben könnte, aber man Zielgruppe für Frauen Gruppen Anfang 50 ist.

War früher die Sorge, dass das Geld nicht bis zum Morgengrauen reichte, ist es heute der Smartphone Akku.

6 Tafeln Cadbury Schokolade, die zufällig unter einer Canon G15 Kamera liegen, sehen auf dem Scanner am Flughafen wie Semtex mit Zeitschaltuhr aus. Das liegt an der organischen und technischen Verbindung. Habe ich lernen dürfen, nach dem man mich zur Seite beordert hat. Wollte es nicht glauben. Auf dem Scan-Photo sieht es echt schräg aus.

Manchmal will der Chef einfach nur ein bisschen Spielen und dann darf es auch einfach mal das Bier aus der Dose sein.

Was in Deutschland fehlt ist ein TV Format wie BBC One zum Beispiel.

Ich besitze zu viel Krempel und Dinge, die ich schon ewig nicht mehr in der Hand hatte. Die müssen weg. Ich denke, das Zeug belastet mich.

Ich habe so viele Baustellen, von denen ich meine dass sie mein Leben besser machen würden, dass ich gar nicht mehr weiß, wo ich anfangen soll.

//Nachtrag

Und das Surfen im Internet nach der Abschaffung der Roaminggebühren innerhalb der EU funktioniert ebenfalls großartig. Telefoniert und gesurft wie ein Weltmeister. Und alles wurde auf die Flatrate und das 3 GB Datenvolumen angerechnet. Was will man mehr. Gerade einmal die Abrechnung geprüft. Der Verbrauch wird nach Länderkategorien angezeigt, gegen das Volumen gerechnet aber nicht in Rechnung gestellt.

//Nachtrag

Desweiteren möchte ich darauf hinweisen, dass ich immer weniger kompatibel zu Burger King und McDonals bin. Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass die Qualität nachlässt. Ja, ja, ja... ich weiß Qualität und Fast Food. Sparen Sie sich Kommentare diesbezüglich.

Dienstag, 20. Juni 2017

Kurzreview Bremen

Ich vergebe ich die Auszeichnung des schlimmsten Bahnhofs, den ich kenne, an die Stadt Bremen. Was da herum läuft. Unglaublich.

Ansonsten kurzer Aufenthalt von einem Tag mit Übernachtung.

Über die Schlachte gebummelt. Das Straßenkünstlerfest besucht. Festgestellt, dass man irgendwie langsam alt wird. Aber das Thema komme ich noch einmal separat zurück.

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Kurzer Aufenthalt. Guten Burgerladen kennengelernt. Passt.

Montag, 19. Juni 2017

Am Rande des Schwachsinns und dann einen Schritt weiter

Gestern nach kam eine N-tv Breaking News rein. Wieder ein Ereignis. In Groß Britannien. Irgendein Irrer fährt in einem Minibus in eine Menschenmenge. Man weiß es nicht genau, aber es schwebt die Annahme im Raum, dass der Fahrer vorsätzlich in die Menschenmenge gefahren sein könnte.

Laut dem AfD Kollegen und dem Zahlenfrettchen handelt es sich um einen fingierten Vorgang, den man inszeniert hat, damit auch die Muslime einmal als Opfer dastehen und nicht immer als Täter dargestellt werden.

Verschwörungstheorie vom Feinsten.

Es gibt Tage im Büro, da fällt einem echt nichts mehr ein. Bin ich froh, wenn ich heute Nachmittag im Flieger sitze und mir diesen Scheiß erst einmal nicht mehr anhören muss.