Mittwoch, 20. Juni 2018

Vom Ende des Weiter so

Sich sein Leben zurückholen, klingt im ersten Moment recht einfach. Wenn man die Entscheidung für sich trifft, für sich als Person, dann trifft man diese auch immer gegen etwas.

Erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit manche Menschen einen für den persönlichen Bedürfniserfüller halten. Das hat teilweise etwas parasitäres. Sie bedienen sich. Saugen Energie ab. Fordern Ressourcen ein und geben doch nicht zurück. Tragen nichts bei. Aber ihre Ziele, dafür hat man da zu sein. Und wenn man dieses Bedürfnis nicht erfüllt, dann nenen sie einen egoistisch.

Die größte Herausforderung ist das eigene Mindset zu ändern. Und dieses... konsequent. Aber es funktioniert. Langsam, aber es funktioniert. Es beginnt damit, dass man sich step by step die Hoheit über einzelne Themen zurück holt. Entscheidungshoheit wieder dort hin verlagert, wo sie hingehört. Nämlich zu sich selbst.

Dienstag, 19. Juni 2018

Odysseus

Handwerker... ist schon so ein Akt, sie zu einem nach Hause zu bekommen. Nie haben sie haben sie Zeit. Dann zieht es sich mit der Angebotserstellung, weil irgendetwas noch fehlt... aber wenn man dann, die Absage schreibt und ihnen mitteilt, dass man ihr Angebot nicht berücksichtigt, dauert ers genau 4 Minuten bis zu einer Antwort.

Nach dem der 2. Stock des Hauses, seit dem Einzug von vor fünf Jahren, nach immer ungenutzt und unbewohnt brach liegt, ist die Entscheidung gefallen, dieses Jahr das Stockwerk ausbauen und ein wenig anpassen zu lassen. Dann haben die Kinder mehr Platz und später können sie dann auch alle ein eigenes Zimmer beziehen. Ich denke mal, auch wenn sie wie Kletten aneinander kleben, wird früher oder später der Zeitpunkt kommen, wo sie ihren eigenen Raum brauchen werden. Und das Büro bleibt auch noch erhalten. Was will man eigentlich mehr.

Und vielleicht, wenn es nötig wird, kann an den Kellerraum Nummer 4, auch noch als Partyraum für die Bande herrichten. Aber das ist erst einmal nur so eine grobe Idee.

Wenn das mit dem oberen Stockwerk dieses Jahr noch erledigt wird, will ich zufrieden sein.

Toter Fisch mit Salsa

Statt immer nur Steak in die Pfanne zu hauen, einfach mal zu einen Wildseelachssteak gegriffen.

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Ein bisschen Grünzeug, dazu eine Ananassalsa und gebratenes Wildlseelachssteak.

Dazu passt ein Grauburgunder unglaublich gut.

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Montag, 18. Juni 2018

Die eigene Mitte finden

Wenn man Hemden bügelt, kann das wirklich meditativ sein.

Als wenn man in irgendwelchen Büchern Flächen farbig ausmalt.

Ich überlebe echt, ob ich meine Hemden in Zukunft wieder selber waschen und bügeln sollte. Einfach so, weil es mir hilft mich zu entspannen.

Sonntag, 17. Juni 2018

Ein Post zur Rettung des musikalischen Sonntags

Es tut mir leid, aber es geht einfach nicht anders. So darf unser muskalischer Sonntag nicht enden.

Ich hole einen Song aus dem Schrank, der damals zu meiner Zeit zur fortgeschrittenen Stunde immer gerne wieder in der Diskothek aufgelegt wurde. Und dann, spätestens dann, war die Tanzfläche voll und alle brüllten laut mit. Auch wenn niemand Spanisch konnte. Aber dieser Song war ein Garant dafür, die Stimmung auf 100 Prozent zu bringen.

Und ganz ehrlich, der Song funktioniert bei mir heute noch.

Rolling Stone 500 Greatest Songs of all time - #314

Frankie Lymon & The Teenagers Why Do Fools Fall In Love. Okay... und mit diesem Song geht er dahin unser musikalischer Sonntag. Noch so was. Ich habe diesen Song vorher noch nie gehört und ehrlich... ich habe ihn mir nicht zu Ende angehört. Das ist ja schlimm. Das ist nicht schön. Diese Musik geht mir so was von auf die Nerven.

Vielleicht liegt es auch daran, dass aufgrund der Streunertour etwas angeschlagen bin, aber ehrlich... sowas geht heute noch weniger als an anderen Tagen.

Rolling Stone 500 Greatest Songs of all time - #315

Jackie Wilson - Lonely teardrops. Ach nö, der musikalische Sonntag hatte so gut angefangen. Und jetzt kommt schon wieder eine dieser Oldie-Nummern. Das ist nicht schön. Das ist nicht nett. Darauf kann ich heute nun gar nicht. Tschuldigung... aber das macht heute Kopfschmerzen. Ich will das nicht.