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Dienstag, 29. Juli 2014

The Lords of Salem

Rob Zombies Hexenspektakel ´Lords of Salem´ in dem seine Frau Sheri Moon Zombie die Hauptrolle spielt. Das ist übrigens die Dame auf dem Bild hier drunter.

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Auf einmal taucht von irgendwo her eine Schallplatte auf. Ja, ja, das gute alte Vinyl und wie es der Zufall so will, wird genau die Musik auf dieser Schallplatte über einen Radiosender abgespielt.

Das Schlimme, die ersten 40 Minuten ziehen einfach so vorbei, ohne das irgendetwas passiert oder eine Story zu erkennen wäre. Das ist so ein Dinge, was mich schon so richtig nervt.

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Komische Phantasien,  ein Zimmer welches angeblich nicht bewohnt ist, aber wo doch irgendwie etwas vor sich geht.

Also ich mag ja das Genre sehr gerne, aber was Rob Zombie hier geliefert hat ist, wie soll ich sagen, nicht so wirklich der Bringer. Als Fan des Genre bin ich es ja gewöhnt, dass die Storyline nicht unbedingt einen intellektuellen Anspruch haben muss, aber das hier ist einfach schlecht.

Es ist langweilig. Das alles plätschert irgendwie so vor sich und man erkennt auch in keiner Weise wohin die Reise gehen sollen.

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Ganz ehrlich… ich habe nach knapp 70 Minuten in der Mitte des Filmes ausgeschaltet. Und das mache ich selber. Aber ich hatte wirklich die Befürchtung, dass mich der Teufel der Langweile töten könnte.

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Fällt unter die Kategorie: Filme, die man nicht sehen muss, weil es nichts zu sehen gibt.

Mittwoch, 20. November 2013

Gravity

Auch wenn mein Arbeitskollege meinte, ich sollte diesen Film unbedingt gesehen haben, möchte ich an dieser Stelle kund tun, dass es das Schlechteste gewesen ist, was ich seit langem gesehen habe.

Bilder. Ja. Okay. Toll.

Aber die Story... so was von langweilig und abgelutscht.

Nein, tut mir leid, ging gar nicht.

Sonntag, 4. August 2013

Iron Man 3

Oh Mann... bitte lass es den letzten Iron Man gewesen sein.

Teil 1 war ja toll. Teil 2 war auch noch prima. Aber mit dem dritten Teil haben sie das Thema letztlich ausgelutscht.

Wirklich spannend und fesselnd ist etwas anderes.

Donnerstag, 1. August 2013

After Earth

Filme, bei denen sich es nicht einmal lohnt eine ausführliche Kritik zu schreiben. Nur soviel... Will Smith seine Zeiten als Kinoheld sind meiner Meinung nach gezählt. Er hat den Zeitpunkt verpasst, an dem man hätte aufhören sollen.

Donnerstag, 14. Februar 2013

Cheyenne

Wenn Sie wirklich mal einen schrägen Film sehen wollen, dann schauen Sie sich diesen hier an. Ich habe ihn heute Abend gesehen und war begeistert.



Die Geschichte um den Holocaust dient lediglich nur als Faden, der dem Zuschauer einen Weg durch diesen Film weist. Man muss also keine Angst haben, dass man hier an einen Film geraten ist, der mit der üblichen Schuldkeule herum fuchtelt. Der Holocaust bringt eigentlich nur den Stein ins Rollen.

Dieser Film gehört nicht zu meinem üblichen Genre welches ich bevorzuge aber er ist ein Meisterwerk.

Wenn man nach 20 Minuten über den Punkt hinweg ist, bis zu dem man sich ständig die Frage stellt "Mein Gott, was ist das denn?", wird man ganz schnell feststellen, dass der scheinbar Verrückte in diesem Film, eigentlich der einzige Normale ist.

Eine grandiose Geschichte. Und die Musik ist ebenfalls klasse.

Mittwoch, 23. Januar 2013

Django Unchained

Meine Damen, meine Herren,

Sie mögen Western oder haben mit dem Genre keinerlei Probleme? Schauen Sie sich Django Unchained an.

Sie wollen endlich wieder etwas aus der Mache von Quentin Tarantino sehen, weil Sie einfach wissen, dass Sie Qualität geliefert bekommen? Schauen Sie sich Django Unchained an.

Für Sie ist ein Film nur akzeptabel, wenn innerhalb der ersten Minuten Blut nach allen Seiten spritzt? Schauen Sie sich Django Unchained an.

Sie haben eine Vorliebe für lustige, teils groteske Dialoge in den unmöglichsten Situationen? Schauen Sie sich Django Unchained an.

Sie mögen es blutig und gewalttätig? Schauen Sie sich Django Unchained an.

Kinders, ich habe gestern Abend das Glück gehabt dieses Meisterwerk an cineastischer Kunst sehen zu dürfen. 2 Stunden 45 Minuten Unterhaltung vom Feinsten. Action, Humor, Dramatik, überraschende Wendungen und die typische Tarantino Musik. Ein toll erzählte Geschichte mit einer grandiosen Besetzung.

Was soll ich sagen, gehen Sie ins Kino. Schauen Sie sich den Film an. Sie werden begeistert sein. Ich bin schon lange nicht mehr so gut unterhalten worden. Ein echter Tarantino in hoher Qualität.

Mittwoch, 9. Januar 2013

Der Hobbit

Es ist vollbracht und wahrscheinlich bin ich wieder der Letzte von den Kollegen aus Blogosphäre gewesen, aber es ging nun mal nicht eher. Ich habe mir gestern Abend den Hobbit angesehen. Die Geschichte die der Trilogie Herr der Ringe voran geht.

Ich möchte auf die Story nicht weiter eingehen, das Buch kennen sicher viele und wer schon mal wissen möchte wie es ausgeht, der kann sich auch den Schmöker von Tolkien kaufen. Denn, so wie ich das verstanden habe, hat Peter Jackson aus dem Hobbit ebenfalls 3 Teile gemacht.

Der Film läuft keine 10 Minuten und schon weiß man, wer hier Regie geführt hat. Die Musik, stark angelehnt und zum Teil auch übernommen, aus Herr der Ringe. Die Bilder, die Figuren bzw. Rassen wie Hobbits, Zwerge, Orcs und Oger erkennt man sofort wieder.

Und man erkennt ebenfalls sofort, dass es sich dabei im Ursprung um ein Kinderbuch handelt. Zwischen den Actionszenen und Kämpfen, tauchen immer wieder Dialoge und Momente auf, die durch Witz und Humor geprägt sind, an die ich mich zuerst etwas gewöhnen musste.

In Summe eine grandiose Unterhaltung. Mir hat es gut gefallen. Sollte man sich ansehen.

Allerdings gibt es etwas, das ich von Herr der Ringe gelernt habe. Ich werde mir keine DVD oder Blue Ray von diesen Filmen kaufen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit, ich würde meinen Hintern darauf verwetten, werden sie es so machen, wie bei Herr der Ringe. Wenn es alle Teile zu kaufen gibt, wird spätestens ein paar Monate später wieder eine Extended Version auf den Markt kommen, die dann um einiges länger als die Kinofilme sein dürften. Und da ich ungern unnötig Geld ausgebe und Sachen zweimal kaufe, werde ich erst dann zuschlagen, wenn das der Fall ist.

Dienstag, 27. November 2012

Skyfall – Das traurige Ende des Agenten James B.

Nun habe ich es doch noch geschafft und mir den neuen James Bond angesehen. Aber das was ich zu sehen bekommen habe, was man mir präsentiert hat, dass hatte mit James Bond nicht mehr viel zu tun.

Sean Connery, das war ein James Bond. Er trank, war ein Macho vor dem Herrn und man konnte sich darauf verlassen, dass mindestens ein oder zwei Bräute flachgelegt wurden. James Bond Markenzeichen war, dass er ein Anachronismus darstellte. Gelebter Chauvinismus in einer Zeit in der der Mann längst domestiziert ist und nun sich um Herd und Kind kümmert.

Aber das, was man mir dort geboten hat, war einfach unterirdisch. Die Story, linear und vorhersehbar. Dafür war das Product Placement um so besser. Der VW Konzern hat sich mit einem schicken Audi und ein paar Beatle nicht lumpen lassen. Wunderbare schöne Großaufnahmen von Sony Laptops und dem neuen Smartphone.

Aber am besten hat mir die Werbung der Edrington Group gefallen. “Ein Macallen Mr. Bond, 50 Jahre alt. Ihr Lieblingswhisky.”

Besser geht es nicht.

Ich will ja nichts sagen, aber das letzte was ich mit James Bond verbinde ist Whisky. Aber wahrscheinlich wollte Martini & Rossi, die Produzenten des Bond Klassikers, kein Geld zuschießen. Also lässt man das Wort Martini einfach weg. Eine Chinesin schüttelt irgendetwas im Shaker und serviert den Drink in einem klassischen Cocktailglas. Einziger Kommentar des Helden: “Perfekt.” Kein Wort von geschüttelt aber nicht gerührt.

Aus der coolen Abteilung, die immer irgendwelche Gimmicks für James aus dem Hut gezaubert hat, ist ein Haufen von Nerds geworden, dessen neuer Chef eine sozial verträgliche Version eines Sheldon Coopers aus Big Bang Theory ist.

In der einzigen Szene in der er einer Perle an die Wäsche geht, weißt sie ihn zurück. Bitte was ist das denn?

Nein, das hat keinen Spaß gemacht. Nein, das ist nicht das, was ich von einem James Bond Film erwarte.

Ich mache für mich einen Haken hinter einen großartigen Helden der Leinwand. Das war´s.

Montag, 22. Oktober 2012

Dead Set

Meine Damen und Herren, Freunde des Gore-, Splatter- und Horror-Genre. Was die Briten dort in 5 kleinen Episoden auf die Beine gestellt haben, ist schon eine wirklich recht unterhaltsame Sache.

Man sollte hier keinen großartigen Film erwarten, der mit einem riesen Budget ausgestattet wurde. Dead Set ist eine fünfteilige Mini-Serie, die 2008 in Großbritannien über die Mattscheibe flimmerte und jetzt im September diesen Jahres auf DVD und Blue Ray in Deutschland zu haben ist.

Eine Geschichte angesiedelt um die Bewohner einer Big Brother Staffel, die in ihrem Container sitzen, während draußen die Zombieapokalypse über die Welt hinein bricht.

Die Mini-Serie bedient sich vielen Elementen aus ´28 days later´ und ´Dawn of the dead´. Die Kenner des Klassikers werden erkennen, dass sich an einigen Stellen nicht nur im Stil, sondern auch im Text bedient wurde.

Alles in allem für Freunde des Genre eine gute Unterhaltung, die ich mit ruhigen Gewissen empfehlen kann.

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Montag, 24. September 2012

The cabin in the woods

Meine Damen, meine Herren, sie dachten es gebe außer den typischen Erscheinungen auf den Fantasy Film Festival keinerlei neue Ideen für das Genre Horror?

Ich würde mal sagen, falsch gedacht.

Was hier mit ´The cabin in the woods´ auf die Kinoleinwand gekommen ist, gleicht einer erfrischenden Sommerbrise.

Der Film bedient sich jeglichem Klischee und lockt den Zuschauer auf eine vollkommen falsche Fährte. Junge Leute, die mit einem Campingwagen zu einer abgelegenen Hütte in einem Wald aufbrechen. Inklusive dem typischen Zwischenstopp an einer verlassenen Tankstelle mit einem verschrobenen Besitzer.

Sie denken, Sie wüssten schon wie es weiter geht. Ja und nein. Ja, natürlich bekommen Sie das was Sie von einem Horrorfilm erwarten können, aber… Sie bekommen es ganz anders serviert als Sie es gedacht haben.
Ein gut gemachtes Gruselstück einmal vollkommen anders aufbereitet.

Ansehen… es lohnt sich.

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Samstag, 22. September 2012

Territories

Wenn man Filme sieht, die auf dem Fantasy Film Fest gezeigt wurden, dann kann man sich schon ausmalen was auf einen zu kommt.

Gradlinig in brachiale und sinnlose Gewalt, die abgedrehter nicht sein könnte.

Solche Filme sind teilweise so verstörend, dass man einfach hinsehen muss.

Grandios.

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Resident Evil: Retribution

Ich musste erst einmal nachsehen, was Retribution heißt. Laut Leo.org heißt es Strafe/ Vergeltung.

Aber egal… ich persönlich muss leider sagen, dass es sich bei diesem Resident Evil Teil um einer der Schwächsten handelt, den ich in aus der Reihe gesehen habe. Ja, es wird wieder ordentlich geballert, es gibt jede Menge Zombies und wieder eine Menge Monster aus den Laboren der Umbrella Corporation. Aber die Storyline lässt dieses Mal ordentlich zu wünschen übrig. Und dabei berücksichtige ich schon, dass man in diesem Genre schon keine großartigen intellektuellen Ansprüche stellen sollte.

Ein bisschen zu weit hergeholt. Zu abgefahren. Zu willkürlich.

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Nein, mir hat er nicht gefallen und das obwohl ich ein Fan des Genre bin. Bisher haben mir die Filme aus der Reihe immer recht gut gefallen. Aber das… nein, kann man sich ansehen, wenn er im Fernsehen gezeigt wird.

Sonntag, 9. September 2012

The Expendables 2

Meine Herren, meine Damen, Freunde der guten cineastischen Unterhaltung. Schnappen Sie ein paar Euronen, gehen Sie ins Kino, kaufen sich einen Eimer Popcorn Ihrer Wahl, zwei Halbe dazu und machen Sie es sich im Kinosessel gemütlich.

Stellen Sie sich vor man extrahiert aus allen dagewesenen Aktionfilmen die Essenz, mischt sie gut durch und bringt das Ergebnis auf die Leinwand. Dann wissen Sie, was Sie bei The Expendables 2 erwartet.

Der Film ist der Hammer. Ein Meisterwerk der Unterhaltung. Action in seiner reinsten Form ohne irgendwelche kopflastigen Dinge, die unnötig zum Denken animieren.

Grandiose Schauspieler. Noch bessere Dialoge. Anspielungen ohne Ende auf alle dagewesenen Aktionmeisterwerke die es je gab.

Wenn Sie einen Film suchen, der Sie dazu verleitet aufzustehen und Szenenapplaus zu geben, dann sind Sie hier richtig. Ein Spektakel. Ein Feuerwerk.

GRANDIOS. Ansehen, meine Damen und Herren…. ANSEHEN.

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Sonntag, 12. August 2012

Prometheus

Nun ja, was soll ich sagen?

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Eigentlich habe ich den Film, nach dem ich den Trailer im Fernsehen gesehen hatte, sehnsüchtig erwartet. Ich habe mich auf ein Weltraumspektakel gefreut. Leider muss ich sagen, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden.

Der Film ist bildgewaltig. Klasse Aufnahmen und beeindruckende Bild. Aber das war es dann auch irgendwie für mich.

Ich hatte mir mehr Spannung und Aktion versprochen. Streckenweise ist die gesamte Geschichte so unglaublich vorhersehbar. Die interessanten Charaktere der Crew werden einfach zu wenig herausgearbeitet. Da hätte man wesentlich mehr daraus machen können. Wozu der Hauptdarstellerin ein Alienfötus implantieren, ihn dann wieder entfernen und dieses Handlungsstrang im Großen und Ganzen dann irgendwie unter den Tisch fallen lassen.

Schön das der Director auch Alien gemacht hat, auch eine nette Idee einen Film zu drehen, der zeitlich vor Alien angesiedelt wurde, aber musste man sich gleich dermaßen am Ablauf und Situationen der Alienfilme orientieren. Der gut gebaute blonde Androide, der ein wenig aussieht wie aus einer Zuchtanlage der Waffen SS, eine copy & paste Version des Androiden aus Alien 1, ist nur ein Beispiel von mehreren.

Ach… ich weiß nicht… der Eine oder Andere wird diesem Film sicher etwas abgewinnen können. Schlecht ist er sicher nicht, aber meins war er überhaupt nicht.

Samstag, 11. August 2012

Ted

Okay. Ich mag keine Komödien. Ich kann Komödien nicht ausstehen. Kommt mir jemand mit einer Komödie durch die Tür, winke ich ab. Kein Bedarf. Filme in denen nicht in den ersten 5 Minuten mindestens ein Dutzend Tote präsentiert werden, werden von mir in die Schublade unter ferner liefen einsortiert.

Aber dieses Film ist anders.

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Ted ist ein versoffener, partyhungriger, herumhurender Partybär, der nichts besseres zu tun hat als die hübsche, wenn auch nicht sehr helle, blonde Kollegin aus dem Supermarkt zu ficken. Was ihn im ersten Schritt unheimlich sympathisch macht und für ein nicht unwesentliches Identifikations-potential sorgt. Ted und sein Freund John sind seit der Jugend miteinander verbunden und bilden somit etwas wie eine Jugendfreundschaft, die sich bis in das Erwachsenenalter herüber gerettet hat.

Erzählt wird eine grandiose Geschichte zweier bester Freunde und was passieren kann, wenn die große Liebe mit ins Spiel kommt.

Der Film ist abgefahren, unterhaltsam, kurzweilig und bietet für Jungs alle 2 bis 3 Minuten Stellen, an denen man sich als Mann wieder nach der guten alten Zeit sehnt, wo alles besser und schöner war. Ein Roadmovie durch die Gedankenwelt von Männer, die sich wünschen, es könnte noch einmal alles so sein wie früher.

Machen Sie sich einen schönen Abend. Gehen Sie Burger essen, glühen Sie etwas mit Cuba Libre und ein paar Bier vor, kaufen sich an der Kinokasse einen 5 Liter Eimer Popcorn und schauen Sie sich den Film an.

Sie werden begeistert sein.

Samstag, 14. Juli 2012

The Amazing Spiderman

Okay, warum hat mir das mal wieder keiner gesagt? Wäre wirklich nett gewesen. Fälschlicher Weise nahm ich an, dass es sich bei dem neuesten Spiderman-Film um eine Fortführung der drei vorangegangen Teile handelt.

Ja, blöd... irgendwie dumm gelaufen.

Es handelt sich um eine Neuauflage des ersten Teils, nach dem, ich habe es dann auf Wikipedia nachgelesen,  mit dem vierten Teil ordentlich was schief gelaufen ist. Ja, wirklich... eine grandiose Idee... drehen wir einfach den ersten Teil noch einmal. Super. Klasse.

Scheiße... wer kommt auf solche Ideen?

Gut, der Film hat Aktionsequenzen. Er ist streckenweise urkomisch und dadurch recht unterhaltsam, aber er zieht sich auch. Langatmig. Wenn Sie ins Kino gehen sollten Sie sich zwei Halbe mitnehmen und die über die erste des Hälfte des Films verteilen. Nur aus dem Grund heraus, damit Sie beschäftigt sind. Ist immer gut, wenn man etwas in der Hand halten kann und man ein bisschen angedüdelt ist. Das gibt einem das Gefühl von Sicherheit.

Ist der Film gut? Na ja, gut... ich weiß nicht.

Ist der Film schlecht? Kann man so nicht sagen.

Irgendwie so ein Mittelding. Wenn Sie ein Fan von Spiderman sind, dann werden Sie mit Sicherheit Ihre Freude haben. Wenn Sie, so wie ich, Aktion haben wollen, Explosionen lieben und Zunder auf der Leinwand brauchen, dann... dann könnte es etwas schwierig werden.

Am Ende des Films stellte sich mir genau eine Frage. Die Spinnenfäden die Peter Parker immer versprüht, wenn er als Spinnenmann immer durch die Stadt hüpft, lösen die sich irgendwann einmal auf oder bleiben die auf alle Ewigkeiten in der Gegend hängen?

Wenn Sie die Kinokarte nicht selbst zahlen müssen, schauen Sie sich den Film an. Ansonsten empfehle ich auf die DVD zu warten, den Film gucken und diese dann schnellstmöglich auf Amazon wieder zu verscherbeln.


Sonntag, 24. Juni 2012

Snow White & the Huntsman

Es gibt Filme, da sieht man im Trailer, der nicht ganz zwei Minuten läuft, bereits 80 Prozent der guten Szenen eines Films.

Snow White & the Huntsman gehört definitiv dazu. Er reiht sich damit in die Folge von Filmen ein, wo ich sagen würde, sparen Sie sich das Geld.

Der Film zieht sich. Fürchterlich langatmig. Die Charaktere für meinen Geschmack nicht sonderlich gut herausgearbeitet. Eine Story, die sich zwar irgendwie schon, so ein bisschen, angelehnt um das ursprüngliche Märchen herum dreht und dann mit einigen Szenen aufgepeppt wurde, die stark an die Walt Disney Version erinnerten.

Der Film erweckt in mir ein bisschen das Gefühl, als hätte man sich hier nicht bemüht wirklich etwas auf die Beine zu stellen, sondern sich aus einem Baukastensystem an Charakteren, Szenen, Bildeinstellungen oder sonst was bedient, um dann irgendetwas zusammenzuklatschen und es ins Kino zu bringen.

Dieser Film wird irgendwann, lassen Sie wetten, es wird Weihnachten sein, an einem Sonntag auf Pro Sieben im Nachmittagsprogramm laufen, wenn man sonst keine Ahnung hat, wie man die Sendezeit füllen kann.

Es gibt Kinobesuche, da ist das Geld einfach herausgeworfen und Snow White and the Huntsman gehört dazu.

Sonntag, 3. Juni 2012

Men in Black 3

Sollten Sie vor haben heute Abend oder jetzt ins Kino zu gehen, könnte dieser Post einen Beitrag leisten, dass Sie Ihr Geld nicht für unlustige und langweilige Filme ausgeben.

Men in Black 3 fällt unter die Kategorie Filme, die man sich NICHT im Kino ansehen sollte. Warten Sie bis dieser Film im Fernsehen kommt, ich bin mir sicher, dass er zu der Sorte von Film gehört, bei dem das nicht sehr lange dauern wird.

Ich habe selten einen Film gesehen, der so linear verläuft. Der Film an sich ist schon sehr vorhersehbar. Ein flacher Witz reiht sich an den nächsten. Und wirkliche Überraschungen hat er auch nicht zu bieten. Die Story plätschert so dahin und als hätte man es geahnt, dass man niemanden damit ins Kino locken könnte, schreibt man ein Ende, dass sich eher für die weibliche Begleitung eignet.

Dazu kommt eigentlich, dass die Bilder, die man im Trailer und in einschlägigen Werbungen im Fernsehen sieht, im Grunde nicht wirklich irgendetwas mit der Story zu tun haben. Man hat da irgendwas zusammengeschnitten.

Sparen Sie sich das Geld. Lohnt sich nicht.

Blöd.. blöd... blöd...

Mittwoch, 2. Mai 2012

The Avengers

Sehr geehrte Frau Kira,

ich habe mir Ihren Ratschlag zu Herzen genommen, weil ich mal wieder mal wieder nicht wusste, was ich mit meiner Zeit anfangen sollte und mir “The Avengers” angesehen.

Und ich möchte Sie an dieser Stelle wissen lassen, dass ich begeistert davon gewesen bin, wie Sie es geschafft haben mir einen Film mit einer hübschen Rothaarigen unterzujubeln, die nebenbei über einen herrlichen russischen Akzent und diese bezaubernden schwarzen High Heels besitzt.

Was soll ich zu diesem grandiosen Meisterwerk an Popcorn-Kino-Kunst sagen?

Ich war begeistert.

Genialer Soundtrack, bei dem auch wieder ACDC dabei ist, als Iron Man auf der Bühne erscheint. Tolle Helden, ein großartiger und sehr grüner Hulk. Besonders der abschließende Kommentar von Hulk über Götter, kurz vor Ende des Films, ist schon alleine ein Grund sich den Film anzusehen.

Tolle Aktion, gute Unterhaltung, coole Dialoge, schöne technische Bearbeitung und in der Kombination mit Salz-Chili-Popcorn ein grandioser Spaß am Abend.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Herr MiM

PS. Was den Rest der Leser angeht, sollten Sie sich für Aktionfilme begeistern können, schauen Sie sich diesen Film an. Ihnen ist eine tolle Zeit garantiert.

The-Avengers-Movie

Samstag, 28. April 2012

Battleship

Der Independence Day auf dem Steinhuder Meer.

10 Meter Wellen neben einem Schlauchboot und keiner der Protagonisten wird nass.

Außerirdische die nach einem Signal ins All von heute auf morgen auf der Erde mit ihren Raumschiffen landen. Lichtjahre mit einem Raumschiff innerhalb von wenigen Stunden überbrücken, aber noch mit Projektilwaffen schießen.

Ein riesiges Kraftschild erschaffen, durch das keine Flugzeuge oder Raketen durchkommen, aber ein Raumschiff nicht gegen einen Schuss aus einer Gewehr mit panzerbrechender Munition schützen können.

Während der US amerikanische Pathos im Film zunimmt, wird das Niveau des Films konsequent gesenkt.

Oh Mann…

Das beste am ganzen Film waren die Songs von AC/DC. Die Lizenzen für die Songs dürften so auch das teuerste an diesem Film gewesen sein.

Ansonsten würde ich mal sagen, warten Sie bis dieser Film aufgrund der cineastischen Leistung in 6 Wochen auf RTL2 gegen 23 Uhr gezeigt wird.