Und nun mal wieder etwas aus der Rubrik: Kochen von Faulen für Faule.
Freitag Abend. Sie sind gerade aus dem Büro raus. 17:20 Uhr. Seit 5 Minuten zu Hause. Das Telefon klingelt.
- “Schatz, es sind nur noch 20 km. Ich bin gleich da.”
Also ich meine, solche Frauen sind Gold wert, die Bescheid geben, dass sie kurz vor der Haustür stehen, aber einem noch so viel Zeit geben, eventuelle verdächtige oder problematische Überbleibsel von was auch immer, zu beseitigen. Es bleiben Ihnen im besten Fall knapp 25 Minuten, je nach Strecke.
25 Minuten ist auch genau die Zeit, die das Gericht hier gebraucht hat.
Ein paar neue Kartoffeln, halbiert, gesalzen und gepfeffert und ab in den Ofen. Nach einer viertel Stunde werfen Sie einfach den Spargel, den Sie vorher mit etwas Salz, Zucker und Öl angemacht haben, mit aufs Backblech.
Super simpel und mehr als männerfreundlich, da äußerst unkompliziert. Ideal zum Nachmachen.
Die ganze Geschichte lebt allerdings von dem Dip dazu. Ziegenfrischkäse, Zitronenschale, getrocknete Tomaten, etwas Salz & Pfeffer und etwas Joghurt für die Geschmeidigkeit. Dieser Dip hat eine frische, dass es eine wahre Freude ist. Grandios… einfach grandios.
Dazu gab es einen Weißburgunder von dem Weingut Mohr. Wunderbare Aromen.
Köstlich, kann ich bestätigen ... diesen Dip probiere ich mal, danke für den Tipp
AntwortenLöschenDer Dip ist das eigentliche Geheimnis. Der ist wirklich klasse.
Löschendanke für die inspiration!
AntwortenLöschendie kartoffeln und der spargel backen gerade im ofen und ich habe mir heute morgen extra ziegenfrischkäse besorgt.
Dann wünsche ich mal mal frohes Gelingen.
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