Donnerstag, 11. Februar 2016

Resümee eines geschäftlichen Abendessens

Nichts ist so schön wie Gespräche mit Menschen, die mit mir über eine gemeinsame Zukunft sprechen wollen, von der sie nicht wissen, dass sie in dieser Zukunft überhaupt nicht mehr vorkommen.

Dienstag, 9. Februar 2016

Alles was ich wollte,...

... war diesen Dienstag in aller Ruhe zu starten und irgendwie durchzukommen.

Aber nein, das Universum sieht das anders.

Jetzt hat mich der Leiter Finance damit beauftragt, einen Tisch in einem Restaurant zu organisieren. Für morgen Abend. Er möchte sich einmal nach Feierabend mit mit Treffen. Auf meine Frage, was denn das Thema sei, sagte er, es ginge so um die allgemeine Situation...

welche mehr als beschissen ist, wenn man es an der allgemeinen Stimmung festmacht

... und wohin ich denn so will und wie meine Pläne wären.

-was ihn eigentlich nichts angeht, weil dieses Unternehmen hat mittelfristig nicht viel mit meiner Zukunft zu tun

Unter normalen Umständen, in einer anderen Situation, sollte ich mich wahrscheinlich geehrt fühlen. Berücksichtigt man aber das Umfeld, Zeitpunkt und Unternehmenskultur sollte man von jeglichen Ideen die da kommen, sich fern halten.

- im Krieg und im Kino sind die besten Plätze hinten

Wieder so ein Abend der reine Zeitverschwendung werden wird. Im dieses Spiele spielen... das ist so nervig... und anstrengend.

// Nachtrag 12:40 Uhr

Wenn man mir schon meine Zeit am Abend klaut und ich mich auch noch um das Restaurant kümmern soll, dann darf es doch schon mal ein teurer Italiener sein, oder?

Genau... Finde ich auch.

Montag, 8. Februar 2016

Das Besondere

Was macht eine Frau zu etwas Besonderem? Was?

Sonntag, 7. Februar 2016

Meine sehr verehrten Damen...

... wenn, ... also wenn Sie unbedingt auf Ihrem Facebook Account ein Post raushauen, in dem Sie schreiben, wie sehr sie sich freuen, dass sie mit Ihrem Liebsten nun seit 16 Jahren zusammen sind und ein Foto veröffentlichen aus der Zeit, wo sie ihre ersten gemeinsamen Erlebnisse auf Bildern festgehalten haben, dann bitte ich sie folgendes zu bedenken:

Wenn die Exfrau dieses Kerls immer davon ausgegangen ist, dass Sie als Geliebte erst vor 10 Jahren auf der Bildfläche erschienen sind und zum Scheitern der Ehe beigetragen haben und alle anderen ebenfalls davon ausgegangen sind, kommt Ihr Liebster bezüglich der auf einmal auftauchenden Diskrepanz von 6 Jahren in leichte Erklärungsnöte.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Impressionen der letzten Woche

Weiberfastnacht... mit Binder davor und einmal Binder danach.

Und jeder Tag, der mit einem Mettsemmelchen beginnt, ist ein guter Tag. Und die neue Mixology ist endlich gekommen.

































Und seit einer gefühlten unendlichen Zeit mal wieder einmal bei McDonalds gelandet.

Und den folgenden Song empfehle ich Ihnen bei 200 km/h auf der linken Spur auf der Autobahn...

Donnerstag, 4. Februar 2016

Weiberfastnacht

Ich hasse Fasching Schrägstrich Karneval. Ich konnte dieser Veranstaltung noch nie etwas abgewinnen. Ich muss mich nicht verkleiden um aus mir herauszukommen.

Aber sei es, wie es ist... wenn die Eingeborenen im Rheinland ihren Bräuchen fröhnen, sei es ihnen gegönnt.

Sehr freundlich ist es, wenn die GF-Sekretärin einen am Vortag noch einmal darauf hinweisst, dass man am nächsten Tag gefälligst einen Binder zu trägen hätte, damit sie etwas zum Abschneiden hätte. Im Rahmen der Pflege der Betriebsgemeinschaft und der guten Beziehungen habe ich dem Wunsch entsprochen, mir heute einen Binder umgebunden und mir diesen von der Dame um 11:18 Uhr abschneiden lassen. Damit hätte ich meiner Pflicht entsprochen und mich den allgemeinen Gepflogenheiten gebeugt.

Gut, wenn man nach dem Abschneiden der Krawatte keinen geblasen bekommt, bleibt einem wenigstens noch der Krapfen mit der Schokoladenfüllung. Das ist schon besser als nichts.

Ist immer noch besser, als wenn man, wie mein Chef, extra aus seinem Büro rennt, lauthals ruft, es wäre doch Karneval, warum nicht die Post abgehen würde und sich demonstrativ vor der Sekretärin aufbaut und diese auffordert, endlich die Krawatte abzuschneiden. Das war peinlich. Das war richtig peinlich.

Ansonsten werde ich wie üblich mich über das Wochenende einschließen und die Veranstaltung an mir vorbei ziehen lassen.